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Name: dsf
Angemeldet seit: 13. August 2012

Aktuelle Beiträge

  1. In eigener Sache: Webseite mutiert — 11. Juli 2017
  2. Neu: „Walpar Tonnraffir und die Ursuppe mit extra Chili“ von Uwe Post — 22. Juni 2017
  3. Neu: „Kirkasant“ von Axel Kruse — 22. Juni 2017
  4. Neu: „Versuchsreihe 13“ von Uwe Hermann — 22. Juni 2017
  5. Das war der U-Con — 19. Juni 2017

Liste der Autorenbeiträge

Neu: „Feuer der Leere“ von Robert Corvus

Der für seine starken Fantasy-Romane bekannte deutsche Autor Robert Corvus legt mit „Feuer der Leere“ eine waschechte Space Opera vor.

Ein Geheimnis, tiefer als die Abgründe der Leere im All
Zwischen den Sternen tobt ein Krieg um tote Welten. Die letzten Menschen fliehen auf Großraumschiffen durch die Galaxis, gejagt von einem erbarmungslosen Feind. Um Nahrungsmittel aufzunehmen, muss die Flotte auf Cochada zwischenlanden, einem Planeten, der überraschende Ähnlichkeit zur Erde aufweist. Doch was bedeutet dieser Kontakt für die Bewohner des Planeten – ihren Untergang oder eine Blüte ihrer Zivilisation? Und während die Menschen um ihre Existenzsicherung kämpfen, ereignet sich auf der SQUID, dem einzigen außerirdischen Raumschiff der menschlichen Flotte, Unglaubliches. Denn die SQUID ist eine riesige Lebensform und Ugrôn, ein Besatzungsmitglied und Priester des Void, lauscht auf den Gesang des Schiffes in seinem Fleisch. Er betritt einen Pfad, den niemals zuvor ein Mensch beschritten hat.

Mehr Infos (und Leseprobe) beim Verlag

Deutscher Phantastik-Preis: Nominierungsrunde gestartet

Der Deutsche Phantastik-Preis (DPP) hat seine öffentliche Nominierungsrunde gestartet. Die Longlists wurden veröffentlicht – und es steht diesmal erfreulich viel deutsche Science Fiction drauf. Grund genug für uns, ausdrücklich die Teilnahme zu empfehlen! Zumeist gewinnen Fantasy-Werke die Preise, aber die SF ist im Aufwind – unterstützen wir also besonders die deutschen SF-Autoren mit unserer Stimme!

Man kann für Einträge der Longlist stimmen oder eigene Vorschläge einbringen. Das Mitmachen lohnt sich auch, weil 5×2 Karten für die Phantastika in Oberhausen verlost werden, wo der DPP in diesem Jahr öffentlich vergeben wird. Das ist nicht die einzige Änderung: Der Preis ist außerdem neuerdings pro Kategorie mit EUR 500 dotiert. Die Nominierungsrunde läuft bis zum 17. April, die Hauptrunde vom 1. Mai bis zum 15. Juni.

Deutscher Science Fiction Preis 2017: Die Nominierungen

Das DSFP-Komitee hat die Nominierungen für den diesjährigen DSFP bekanntgegeben:

In der Kategorie beste Kurzgeschichte sind nominiert:

»Die Stadt der XY« von Dirk Alt

»Suicide Rooms« von Gabriele Behrend

»Acapulco! Acapulco!« von Andreas Eschbach

»Vor dem Fest oder Brief an Mathilde« von Marcus Hammerschmitt

»Das Netz der Geächteten« von Michael K. Iwoleit

»Tubes Inc.« von Frank Lauenroth

»Korbball« von Ernst-Eberhard Manski

In der Kategorie bester Roman sind nominiert:

»Die Welten der Skiir 1: Prinzipat« von Dirk van den Boom

»Omni« von Andreas Brandhorst

»Der Bahnhof von Plön« von Christopher Eckert

»Helix« von Marc Elsberg

»Teufelsgold« von Andreas Eschbach

»Vektor« von Jo Koren

dsf gratuliert allen Autoren!

Neu: „Vektor“ von Jo Koren

Im Atlantis-Verlag ist soeben der erste Roman von Jo Koren erschienen: „Vektor“.

Alpha Novak ist Ärztin für invasive Kybernetik. Nachdem sie ihre Zulassung auf der Erde verloren hat, flickt sie nun, auf der Raumstation Eris TKS, Prothesen und Implantate von Arbeitern aus dem Asteroidenbergbau zusammen. Zur Seite steht ihr der Bonobo Kit, der dank seines Hirnimplantats mit Menschen kommunizieren kann.

Eines Tages begegnet ihr ein Patient mit einer eigentümlichen Fehlfunktion von Herzschrittmacher und Gehirnimplantat. Der Grund dafür: das erste Computervirus, das menschliche Implantate befällt. Dr. Novak versucht zunächst vergeblich, den Leiter der Raumstationsklinik von der Existenz des Virus zu überzeugen. Erst als ein Pfleger der Klinik infiziert wird, sieht der leitende Arzt Handlungsbedarf und fährt das Computersystem der Klinik herunter.

Etwa zur gleichen Zeit gibt es einen plötzlichen Anstieg der künstlichen Schwerkraft der Raumstation. Wenig später wird der Chefingenieur tot aufgefunden. Novak findet in der Zwischenzeit heraus, dass außer dem Ursprungspatienten weitere Personen ein Risiko tragen, durch das mittlerweile deaktivierte Computersystem infiziert worden zu sein: unter anderem sie selbst …

Das Buch erscheint als E-Book, Paperback und Hardcover (nur im Verlagsshop).

Weitere Infos beim Verlag

Neu: Ren Dhark Band 64

In der Serie „Ren Dhark“ sind zwei neue Titel erschienen:

Band 64 der Haupt-Serie „Weg ins Weltall“ unter dem Titel „Im Auftrag der INSTANZ“:

Einmal mehr zeichnet sich ab, dass der verbrecherische Utare Lek weiterhin sein Unwesen in der Milchstraße treibt. Um seinen skrupellosen Machenschaften endlich ein Ende zu bereiten, setzt die GSO nun alles daran, seiner habhaft zu werden.

Währenddessen plagen Ren Dhark ganz andere Sorgen. Er hat immer noch keine Spur von Arc Doorn, Chris Shanton und Amy Stewart. Doch da naht Hilfe von unerwarteter Seite. Was weder Ren Dhark noch seine Getreuen ahnen, ist, dass sie von nun an im Auftrag der INSTANZ handeln …

Autoren: Jan Gardemann, Achim Mehnert und Andreas Zwengel; nach dem Exposé von Ben B. Black.

Hardcover, 272 Seiten
Herausgegeben und mit Vorwort von Ben B. Black
Unitall Verlag
EUR 16,90

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Band 32 der Sonderband-Reihe „Unitall“ unter dem Titel „Goguls Armee“ von Achim Mehnert:

Lichtjahre von Babylon entfernt führt der Kampfverband von Konteradmiral Dan Riker ein Übungsmanöver durch. Dabei machen die Terraner eine erstaunliche Entdeckung. Niemand an Bord der Schiffe ahnt jedoch, in welcher Gefahr sich die Milchstraße zu diesem Zeitpunkt bereits befindet. Eine nicht zu unterschätzende Macht greift nach der Heimatgalaxis der Menschen, und es gibt nur eine Möglichkeit, sie aufzuhalten: Goguls Armee …

Hardcover, 192 Seiten
Unitall Verlag
EUR 12,90

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Neu: „Cantals Tränen“ von Armin Rößler


Im Wurdack-Verlag ist eine weitere Story-Sammlung eines in der Szene bekannten Autors erschienen: Armin Rößlers „Cantals Tränen“.

Der Band enthält neun Geschichten, davon drei neue.

Geschichten aus einer fernen Zukunft und von fernen Welten, weit draußen, in den Tiefen des Weltraums: exotische Außerirdische, mächtige Raumschiffe, Menschen mit übersinnlichen Fähigkeiten und Wurmlöcher, die viele tausend Lichtjahre voneinander entfernte Planeten verbinden – das sind die Zutaten von Armin Rößlers „Argona-Universum“. Nach den Romanen „Entheete“, „Andrade“ und „Argona“ liegt mit „Cantals Tränen“ der erste Band mit neun Erzählungen aus diesem Universum vor. Sie spannen den Bogen über die unterschiedlichsten Epochen und Schauplätze dieser groß angelegten Space Opera.

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Neu: BIOM ALPHA – Sammelband 1

Viel wurde diskutiert über die neue SF-Serie BIOM ALPHA, die im vergangenen Herbst als E-Book-Serie mit relativ kurzen Bänden startete. Leider ging es selten um den Inhalt oder die moderne Form (bis zu sieben Autoren schreiben jeweils parallel „ihre“ Handlungsebene), sondern meist um den ausbleibenden Erfolg. Der hat sich aber mittlerweile eingestellt: Nicht nur zahlreiche Leser, sondern auch die Kritiker freuen sich inzwischen über die Weiterentwicklung der farbigen, durchaus anspruchsvollen Geschichte, die weit über ein beliebiges Erstkontakt-Szenario hinausgeht. Nach den anfangs schleppenden Verkäufen haben genug Leser zugegriffen, um das weitere Erscheinen der bereits fertigen oder konzipierten Episoden zu sichern.

Nachdem die E-Book-Serie verlagsseitig eingestellt werden musste, haben die Macher das Heft selbst in die Hand genommen – und bringen die Geschichte in Form von Sammelbänden neu heraus. Der erste ist bereits erschienen und enthält unter dem Titel „Die Ankunft“ die Episoden 1 bis 3. Darin trifft das „Biom Alpha“ – ein Schwarm fremdartiger, biologisch geprägter Raumschiffe – im Sonnensystem ein, mit unmittelbaren Folgen für Mensch und Natur. Mehrere Menschen begeben sich dann an Bord des Bioms, wo sie auf eine unerwartet komplexe Kultur treffen.

Der Sammelband ist überall digital (EUR 6,99) und auf Papier (EUR 9,99) erhältlich, wo es Bücher gibt.

Der zweite Sammelband (mit den Episoden 4 bis 6) ist bereits in Arbeit. Wie es danach weitergeht, hängt laut Autorenteam vom Erfolg ab. Der Aufwand, eine solch anspruchsvolle Serie inhaltlich zu konzipieren, ist sicher nicht zu unterschätzen. Wollen wir hoffen, dass es für die Serie weitergeht!

Neu: Ren Dhark Bände 62 und Unitall Band 31

In der Serie Ren Dhark (Link zu unserem großen Interview) sind zwei neue Bände erschienen.

Band 62 der Haupt-Serie „Weg ins Weltall“ unter dem Titel „Rückkehr zum Ort der Macht“:

Ömer Giray und seine Kollegin Liv Sanders folgen auf dem Planeten Blue Star einer heißen Spur, die sie mehr als einmal in Gefahr bringt. Und während Ren Dhark und seine Begleiter auf einer namenlosen Welt um ihr Leben kämpfen, bereiten Arc Doorn, sein Freund Chris Shanton samt dessen Roboterhund Jimmy sowie Amy Stewart eine Expedition vor. Sie planen die Rückkehr zum Ort der Macht …

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Außerdem neu ist Band 31 der Sonderband-Reihe „Unitall“ unter dem Titel „Das Elektrische Zeitalter“ von Nina Morawietz:

Der Worgunmutant Kaslut muss von der Heimatwelt seines Volkes fliehen, weil ihm die Regierung nach dem Leben trachtet. Durch eine riskante Reise gelangt er in die Milchstraße und findet dort einen Planeten, auf dem er sich vor seinen Häschern sicher glaubt. Doch auch auf dieser Welt drohen Gefahren, denn ihre Bewohner erleben gerade das Elektrische Zeitalter …

Weitere Infos beim Verlag

Kurd-Laßwitz-Preis für Brandhorst und Kruschel

Nach dem DSFP hat Andreas Brandhorsts Roman „Das Schiff“ auch den KLP abgeräumt.

In der Kategorie Beste Erzählung gewann Karsten Kruschel mit „Was geschieht dem Licht am Ende des Tunnel?“.

Die Gewinner in den weiteren Kategorien und alle weiteren Platzierungen finden sich ordentlich aufgelistet auf kurd-lasswitz-preis.de.

dsf gratuliert den Preisträgern!

In eigener Sache

Seit über 5 Jahren existiert jetzt unsere Webseite, und sie erfreut sich steigender Beliebtheit. Bisher hatten wir nicht die Ressourcen, um mehr zu bieten als einigermaßen regelmäßige Neuerscheinungsmeldungen und ab und an einen längeren Artikel. Was völlig fehlt, aber für eine Seite über Literatur an sich obligatorisch ist: Rezensionen.

Um dies zu ändern, haben wir drei kompetente externe Mitarbeiter unter Androhung drastischer Gegenmaßnahmen (kreischbunte Shredderphasersäbel!) akquirieren können, die uns künftig mit Rezensionen aktueller deutschsprachiger Werke erfreuen werden: Alfred Kruse, Axel Kruse und Galax Acheronian. Gleichzeitig sei vermerkt, dass Andreas Winterer mangels Zeit unser Redaktionsteam bis auf weiteres verlässt. Wir bedanken uns für Deine Unterstützung! Und wir freuen uns auf die pointierten und sachkundigen Rezensionen unserer neuen Kollegen.

Auf weitere (mindestens) fünf Jahre!

Eure dsf-Redaktion

Sven Klöpping und Uwe Post

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