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Name: dsf
Angemeldet seit: 13. August 2012

Aktuelle Beiträge

  1. In eigener Sache: Webseite mutiert — 11. Juli 2017
  2. Neu: „Walpar Tonnraffir und die Ursuppe mit extra Chili“ von Uwe Post — 22. Juni 2017
  3. Neu: „Kirkasant“ von Axel Kruse — 22. Juni 2017
  4. Neu: „Versuchsreihe 13“ von Uwe Hermann — 22. Juni 2017
  5. Das war der U-Con — 19. Juni 2017

Liste der Autorenbeiträge

Erschienen: Nova 24

Frisch auf dem Tisch: Die 24. Ausgabe des SF-Magazins Nova. Für 12,90 bringt Nova auf 272 Seiten (dankenswerterweise in größerer Schrift als früher) brandneue Erzählungen der besten deutschen Science Fiction-Autoren:

Uwe Post, Frank Lauenroth, Sven Klöpping, Sami Salamé, Christian Endres, Marcus Hammerschmitt, Marc Späni, Tobias Reckermann, Norbert Stöbe, Olaf Kemmler, Fabian Tomaschek, Gheorghe Sasarman

Sowie Essays von Frederic Brake, Ronald M. Hahn und Horst Pukallus

Herausgegeben von Olaf G. Hilscher und Michael Iwoleit, erscheint Nova im Amrûn-Verlag. Das Cover schuf diesmal Lother Bauer.

Info beim Verlag

DSFP geht an Brandhorst und Böhmert

Soeben wurde das Ergebnis der diesjährigen des deutschen Science Fiction Preises bekannt.

In der Kategorie Bester Roman gewinnt »Das Schiff« von Andreas Brandhorst (Piper-Verlag).

In der Kategorie Beste Kurzgeschichte gewinnt »Operation Gnadenakt« von Frank Böhmert. In: phantastisch 57. Atlantis-Verlag. Ausgabe 1/2015.

dsf gratuliert den Preisträgern!

Die offizielle Homepage des DFSP enthält diese Infos aktuell noch nicht, das wird sich aber sicher bald ändern.

Der DSFP wird offiziell verliehen auf der MediKon One diesen Sommer.

Neu: Der letzte Roman von Hans Dominik

Der synergen-Verlag ist bekannt für seine hochwertig ausgestatteten Neuausgaben von deutschen SF-Romanen des frühen 20. Jahrhunderts. Als „Weltpremiere“ ist nun das erhaltene Fragment von Hans Dominiks letztem SF-Roman unter dem Titel „Energie 2000 – der letzte Roman von Hans Dominik“ erschienen. Das kommentierte Fragment von 1944 wurde ergänzt um eine umfangreiche Einleitung sowie Faksimiles.

Weitere Infos und Bestellmöglichkeit

 

 

Neu: „Die Star Trek-Physik“ von Metin Tolan

Passend zum Start des nächsten Star Trek-Spielfilms erscheint bei Piper ein neues Sachbuch des deutschen Physikers Metin Tolan, der dafür bekannt ist, typische SF-Inhalte auf humorvolle Weise wissenschaftlich zu „zerlegen“.

Im neuen Buch geht Tolan folgenden Fragen nach: Warum sind Zeitreisen möglich? Wie funktioniert eigentlich der Warp-Antrieb? Und was hat es mit Spocks grünem Blut auf sich? Das gebundene Buch kostet EUR 20,00.

Am 7. Mai findet zudem an der TU Dortmund eine Buchpräsentation statt.

Weitere Infos beim Verlag

E-Books, die’s drauf haben: „Das Amt für versäumte Ausgaben“ von Uwe Hermann

Selten nur empfehlen wir im Selbstverlag erschienene E-Books, noch seltener Story-Sammlungen, die allgemein bei Verlagen als unverkäuflich wie drei Tage altes Brot gelten. Einem Sechser im Lotto gleicht dann wohl eine vom Autor selbst verlegte Story-Sammlung, die nicht nur für empfehlenswert befunden wurde, sondern auch statt heutzutage üblicher Dystopien mit einer ordentlichen Portion Humor daherkommt. Die Rede ist von einem der wenigen Spezialisten für humorvolle SF in Deutschland: Uwe Hermann (Homepage).

In seiner mittlerweile vierten bei Amazon KDP erschienenen Story-Sammlungen vereint Uwe Hermann höchst unterhaltsame Storys, die in den vergangenen Jahren in verschiedenen Magazinen erschienen sind, sowie neue Geschichten. In Uwe Hermanns Helden erkennen wir uns oft selbst wieder, fehlerbehaftet, Opfer kafkaesker, monströser Bedrohungen des (zukünftigen) Alltags. Insgesamt zehn Geschichten vereint die Sammlung, die übrigens via Createspace auch in Papierform erhältlich ist.

Übrigens stehen wir von dsf mit  unserer Leseempfehlung nicht allein da: Zwei der neuen Storys in der Sammlung wurden für den Deutschen Science Fiction Preis respektive den Kurd-Laßwitz-Preis 2016 nominiert.

Ganz klar: Dies ist eines der besten 2015 erschienenen E-Books in der deutschen SF-Selbstverlags-Szene.

Link zu Amazon

Deutscher Science Fiction Preis: Die Nominierungen

Soeben wurden die Nominierungen für den DSFP bekannt. Sie stehen noch nicht auf der offiziellen Webseite, daher hier ohne Gewähr:

Beste deutschsprachige Kurzgeschichte:
„Tremolo“ von Gabriele Behrend, erschienen in: „Nova“ 23, Amrûn
„Operation Gnadenakt“ von Frank Böhmert, erschienen in: „phantastisch“ 57, Atlantis
„Der heilige Wasserabsperrhahn“ von Uwe Hermann, erschienen in: „Das Amt für versäumte Ausgaben“
„Ein glücklicherer Ort« von Boris Koch, erschienen in: „Exodus“ 33
„Diese verdammten Alienzombieroboterviecher“ von Frank Lauenroth, erschienen in: „Die Magnetische Stadt: 2014 Collection of Science Fiction Stories“, Verlag für Moderne Phantastik
„Le Roi est mort, vive le Roi!“ von Guido Seifert, erschienen in: „Nova“ 23, Amrûn
„Shamané“ von Norbert Stöbe, erschienen in: „Nova“ 23, Amrûn
„Der Zwillingsfaktor“ von Christian Weis, erschienen in: „Exodus“ 33

Bester deutschsprachiger Roman:
„Meran“ von Dirk van den Boom, Atlantis
„Das Schiff“ von Andreas Brandhorst, Piper
„Feuer am Fuß: Die Maeva-Trilogie 3“ von Dirk C. Fleck, p.machinery
„Das Licht von Duino“ von Frank W. Haubold, Atlantis
„Paradox“ von Phillip P. Peterson, Bastei Lübbe

Der Deutsche Science Fiction Preis 2016 wird am 13. August auf dem MediKonOne verliehen.

Homepage des DSFP

Kurd-Laßwitz-Preis: Die Nominierungen

Viele viele bunte Eier uuund einen Stapel spannender Nominierungen bringt uns dieses Wochenende der Kurd-Laßwitz-Preis!

Unter anderem sind nominiert:

Als bester deutschsprachiger SF-Roman:

„Das Schiff“ von Andreas Brandhorst

„Grauwacht“ von Robert Corvus

„Venus siegt“ von Dietmar Dath

„Kampf mit den Tloxi“ von Matthias Falke

„Der Algorithmus des Meeres“ von Frank Hebben

Die „Götterdämmerung-Trilogie“ von Frank W. Haubold

„Glühsterne“ von Axel Kruse

„Schwarzes Gold aus Warnemünde“ von Harald Martenstein und Tom Peuckert

„Paradox“ von Phillip P. Peterson

„Planet Magnon“ von Leif Randt

Als beste deutschsprachige SF-Erzählung:

„Überwachung dringend empfohlen“ von Lilian Braun

„Out of Memory“ von Christian Endres

„Versuchsreihe 13“ von Uwe Hermann

„Was geschieht dem Licht am Ende des Tunnels?“ von Karsten Kruschel

„Das Lied der Wind-Auguren“ von Michael Marrak

„Sonnenmundfinsternisstern“ von Jacqueline Montemurri

„Cyber Space Pirates Yo-Ho!“ von Uwe Post

„Robowrite“ von Gard Spirlin

 

Alle Nominierungen auf der Homepage des KLP

Neu: „Bosporus“ von Matthias Falke

Im Amrûn-Verlag ist der neue Roman von Matthias Falke erschienen.

In Istanbul, wo Asien und Europa aneinanderstoßen, treffen sich die Koryphäen der Genetik-Szene: Bio-Ingenieure, Klon-Bastler, Menschenschöpfer.
Asgar Abysson ist der gefeierte Star des Kongresses. Die junge NGO-Aktivistin Nesrin Yilmaz kritisiert seine Arbeit, von der sie gleichermaßen abgestoßen und fasziniert ist. Im Verlauf der Tagung kommt sie dem genialen Wissenschaftler auch persönlich näher. Sie macht ihm ein Angebot, das er nicht ausschlagen kann. Beide sind bereit, das letzte Tabu der Menschheit zu brechen.

Link zum Verlagsshop

Neu: „Meran“ von Dirk van den Boom

Band 3 von Dirk van den Booms Science-Fiction-Reihe um den jungen Konsul Casimir Daxxel ist jetzt als eBook, Hardcover und Paperback erhältlich.

“Meran” schließt an die Abenteuer aus “Eobal” und “Habitat C” von Dirk van den Boom an, in denen Casimir Daxxel auch bereits ermittelte. Wie bei den beiden Vorgängerbänden stammt auch diesmal das Cover von Tony Andreas Rudolph.

Weiteres beim Verlag:

Deutsche SF gewinnt Amazons Selfpublisher-Preis

Man mag es kaum glauben, aber ausgerechnet ein SF-Roman hat Amazons „kindle storyteller“ Selfpublisher-Preis gewonnen: „Paradox – Am Abgrund der Ewigkeit“ von Phillip P. Peterson.

Mit einer geradlinigen Hard-SF-Story begeistert der Autor offenbar nicht nur SF-Fans, denn die alleine hätten nicht genug Stimmen ausgemacht. Auch wenn es einige kritische Rezensionen gibt (aber bei welchem Buch gibt es die nicht?), darf man sich verwundert die Augen reiben. Es ist offensichtlich möglich, als Selfpublisher mit einem deutschen SF-Roman im Monat zwischen 1000 und 2500 Exemplare eines Buchs zu verkaufen (plus monatlich 1000-2000 vom Vorgänger). Die SF-Lektoren einiger etablierter Verlage haben angesichts dieser Zahlen vielleicht Tränen in den Augen…

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