Kategorienarchiv: Aktuelles

Neu: „Meuterei auf Titan“ (Anthologie)

Im Verlag für moderne Phantastik ist soeben die SF-Kurzgeschichten-Anthologie „Meuterei auf Titan“ erschienen.

Herausgegeben von Peggy Weber, vereint der Band unter einem … ich sag mal: klassischen Pulp-Cover, auf über 600 Seiten Geschichten der folgenden Autoren: Sven Svenson, Gerd Frey, Jacqueline Montemurri, Anneliese und Adriana Wipperling, Regine Bott, Galax Acheronian, Frank Lauenroth, Matthias Falke, Oliver Koch, Dieter Bohn, Olaf Kemmler, B.C. Bolt, Norbert Fiks, Lara Möller, Christian Kuenne, Tobias Reckermann, Irene Maschke, Olaf Lahayne, Julia Annina Jorges, Janos Teleki, Peggy Weber-Gehrke und Rico Gehrke.

Man sollte sich nicht davon irritieren lassen, dass der Untertitel englisch ist: Alle Geschichten sind von deutschen Autoren, von denen zumindest einige schon in anderen Anthologien oder durch Romane aufgefallen sind. Mit Matthias Falke ist auch ein mit dem DSFP ausgezeichneter Autor dabei.

Die digitale Version kostet übrigens nur 3,99, während das gedruckte Buch wegen seines erheblichen Umfangs 18 Euro kostet.

Weitere Infos beim Verlag

Neu: „Der Tag, an dem die Welt ausfiel“ von Sven Klöpping

2012 sollte die Welt ausfallen, ja: untergehen. Sven Klöpping begann kurz vorher seinen o. a. Roman. Dieser Mut gehört belohnt. Deshalb gönnen wir diesem „talentierten Nachwuchsautor“ auch einen Artikel …

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Wiederaufnahme: „Antigona“

Oper meets SF – das hat sich das Staatstheater Kassel zur Aufgabe gemacht. Ein interessantes Projekt, wie wir finden …

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Neu: „Sodors Ultimatum“

Damit ist ein weiterer Roman in der Reihe „Ad Astra – Chet Morrows Weg zu den Sternen“ erschienen. „Sodors Ultimatum“ wurde von Michael Edelbrock und Oliver Müller verfasst.

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Perry Rhodan: Urlaubszeit

Echten Fans ist sie längst bekannt: die Urlaubswelt Zirkon. Hier passiert Außergewöhnliches, selbst wenn man einfach nur in der Sonne brutzeln will. Wir finden: unerhört!

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Rezension: „Friesisches Inferno“ von Peter Gerdes

Wie sich die Welt nach einer globalen Katastrophe verändert und die Menschheit ums Überleben kämpft, ist keine neu erfundene Geschichte. Vieles wurde schon einmal erzählt: Mutanten, Bandenkriege und neue–alte Gemeinschaftsstrukturen. Aber der Ort, an dem dies alles geschieht, ist neu. Friesland. Gerade für Leser, die sich dort auskennen, ist das Buch besonders lesenswert.

Engel ist verschwunden. Gander, ihr Bruder, und Helm, der sich für beide verantwortlich fühlt, machen sich auf den Weg durch Friesland, um sie zu suchen. Sie folgen verschiedenen Spuren und sind ständig tödlichen Gefahren ausgesetzt. Gefahr droht nicht nur von umherziehenden Banden, sondern die Tiere und Pflanzen haben es auch auf sie abgesehen. Die Natur ist nach der globalen Katastrophe nicht mehr so friedlich in Norddeutschland, wie wir sie kennen. Es gibt jetzt Menschen mit besonderen Fähigkeiten, auch Engel und Gander gehören zu diesen. Und so jemand hat auch Engel entführt, um Ihre Fähigkeiten auszunutzen und noch mächtiger zu werden. Er manipuliert sie und orchestriert kriegerische Auseinandersetzungen zwischen den Gemeinschaften. Diese Verkörperung des Bösen muss Helm besiegen, um seine Heimat zu retten. Sie finden Engel und verlieren sie wieder. War ihre Reisen umsonst? Nein, denn Helm erfährt den Grund für die Katastrophe und die Ursache für die veränderte Natur, die diese mit sich brachte.

Auf ihrer Reise denkt Helm oft an seine Kindheit zurück, die Zeit vor der Katastrophe. Er vergleicht, kritisiert und man bekommt den Eindruck, dass das Leben in dieser von Gewalt bestimmten Welt viel besser ist. Manches in der Handlung ist leider nicht so recht nachvollziehbar, zum Beispiel bei der Heimkehr von Helm sind ihm nur eine Handvoll Leute von dort mit Namen bekannt. Die Gemeinschaft dort kann aber nicht so groß sein, dass nicht jeder jeden kennt und außerdem hat er sein ganzes Leben dort verbracht. Die Geschichte ist gut geschrieben und Leser, die die Orte und Eigenheiten der Friesischen Menschen kennen, finden bestimmt die eine oder andere amüsante Stelle.

Fazit: kurzweilige Friesische Endzeitstory

Unterhaltung:

Anspruch:

Originalität:

Neu: Ichwolke Menschmaschine

Ob iCloud, iProud oder iLoud: irgendwas mit i geht immer. Die renommierte Literaturzeitschrift „Am Erker“ aus Münster hat jetzt diese Mentalität komprimiert auf 133 Seiten herausgebracht.

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In eigener Sache: Webseite mutiert

Es ist euch nicht entgangen: Wir haben unsere Seite neu gestaltet. Dafür gibt es hauptsächlich technische Gründe, denn das alte Theme wurde von der modernen Softwareversion nicht mehr unterstützt. Wir hoffen, ihr findet noch alles 😉

Neu: Zoë Beck – Die Lieferantin

Drogen per Drohne – wenn es nach Zoë Beck geht, überhaupt kein Problem. Ihr neuer Thriller spielt im London der nahen Zukunft, wäre aber auch in jeder anderen Weltstadt denkbar … Weiterlesen »

Star Wars Theme live

In der Mainzer Christuskirche findet am 16. Juli ein besonderes Event statt. Wer kann, sollte unbedingt dort hin …

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