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2112 – Geschichten aus einer dystopischen Welt

2112. Geschichten aus einer dystopischen WelDass 2012 die Welt untergeht, das ist ein alter Hut – die Mayas und Roland Emmerich behaupten das seit Jahren. Doch was kommt eigentlich danach, sagen wir: 100 Jahre später? Das ist der Ausgangspunkt der Anthologie  „2112. Geschichten aus einer dystopischen Welt„.

Weite Teile der Welt sind im Meer versunken, die letzten Großmächte fechten Verteilungskämpfe um die verbliebenen Ressourcen aus, die Bevölkerung ballt sich in wenigen Großstädten, natürlich beherrscht von repressiven Regimes, die am perfekten Menschen basteln und es mit dem Recycling gelegentlich übertreiben.

Ganz und gar dystopisch eben, was uns der WortKuss Verlag München mit seiner Neuerscheinung serviert. Als Kindle-eBook mit etwa 200 Print-Seiten Umfang erschienen, versammelt die Anthologie 16 Kurzgeschichten und sechs Gedichte, die vom Schicksal der Überlebenden erzählen:

  • Vorwort von Arndt Ellmer
  • 2112 von Jürgen Heimlich
  • Machu Picchu von Raimund Hils
  • Zukunft von Inga Westermann
  • Ava von Sylvia M. Dölger
  • Die Jägerin von Patrick J. Dragston
  • Wahrheit von Inga Westermann
  • Worte von Inga Westermann
  • Mensch sein von Gabriele Behrend
  • Rico von Abel Inkun
  • Animal von Julia Müller
  • Ein Tag im Leben eines Bürgers von Dr. Karsten Beuchert
  • Ausverkauft von Sylvia M. Dölger
  • Schädlingsbekämpfung von Feli R. Wagner
  • Hoffnung von Dr. Karsten Beuchert
  • Oblivio von Dr. Paul Sanker
  • Der Sprung von Jon Padriks
  • Ein Licht von Gabriele Behrend
  • Jiddhais Nachbarn von Gabriele Behrend
  • Siebenundzwanzig von Inga Westermann
  • Malum von Sylvia M. Dölger
  • Insel des Atlas von Raimund Hils
  • Recycling von Simone Edelberg