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Interview mit den Verantwortlichen von „Wir sind die Flut“

wir sind die flut - titelWie versprochen haben wir weder Kosten noch Mühen gescheut, uns hinter die Kulissen von Berlinale und Filmindustrie zu schleichen und euch Insiderinfos zum neuesten deutschen SF-Film zu präsentieren. In „Wir sind die Flut“ geht es, wie schon in unserem Kurzartikel erwähnt, um den Rückzug des Meeres und das Verschwinden sämtlicher Kinder aus Windholm. Wir durften gleich drei Interviews führen und den Machern einige Fragen stellen. Zuerst das Interview mit dem Regisseur, Sebastian Hilger:

 

sebastian hilger

Sebastian Hilger

Wo liegt eigentlich dieses „Windholm“? An der Nordsee? In unseren Köpfen?

Im Film ist Windholm an der Nordsee verortet, es ist als Dörfchen direkt an der Küste beschrieben. Im Laufe des Films wird die Frage nach der tatsächlichen Existenz des Ortes allerdings mehr und mehr in den Hintergrund gerückt, da die metaphorische Bedeutung des Ortes und seiner Lage direkt an der „Leere“ zunehmend für die Figuren und den Zuschauer in den Vordergrund treten. Insofern ist die Beschreibung „in unseren Köpfen“ schon auch ziemlich treffend.

Der Titel „Wir sind die Flut“ ist ja sehr programmatisch und offensichtlich ist wohl, dass sich hier das Meer vor unserer Expansionssucht und unserem Größenwahn zurückzieht. Was auf diesem Planeten könnte uns denn überhaupt noch aufhalten?

Tatsächlich steht  der Begriff der „Flut“  für uns  als etwas sehr positives im Film. Es hat Kraft, es ist frisch, es kommt und du kannst dich ihm nicht erwehren. Mit „Wir“ ist sicher gleichzeitig ein Statement, als auch eine Frage verbunden: Wir (Filmemacher) sehen uns als Teil dieser Flut – der Zuschauer muss diese Frage für sich selbst beantworten – bin ich Teil der Flut?

Die Flut steht für mich für etwas in uns selbst, das zum Erliegen gekommen ist – etwas das wir im Verlauf des Erwachsen-Werdens verloren haben; vielleicht die Kreativität oder den Glauben, etwas verändern zu können, Zuversicht für die Zukunft, die Hoffnung, dass wir alles erreichen könnten, wenn wir nur hart genug daran arbeiteten. – Eine Figur im Film sagt einmal „Als Kinder träumten wir von einer besseren Welt. Wir wollten viele sein, wie die Flut. Jetzt, da wir älter sind, hat uns die Ebbe längst eingeholt.“

Der Film beschreibt den Prozess, wie die Figuren, aber auch vielleicht wir selbst als Zuschauer aus dieser „Ebbe“ heraus aufbrechen zu etwas Neuem. Wie diese Starre einer enttäuschten Generation aufbricht und Raum gibt für eine neue Kraft. Insofern beantwortet sich für mich die Frage auch klar: Aufhalten können wir uns als Menschen nur selbst oder gegenseitig. Ich hoffe aber, dass das nicht nötig wird.

Angenommen, die Natur würde eine Art Rattenfänger-Seele entwickeln, die unsere Kinder entführt, in welchem Maße würde uns oder unserer Zukunft das guttun? Und in welchem Maß wird dies im Film behandelt? Oder sind es wieder mal die Aliens? (Sorry, ich will zu viel wissen. Bloß nichts verraten!)

Soviel sei verraten: Es waren weder Aliens noch die Natur als Urkraft, die die Kinder zu sich gezogen haben. Gute Science-Fiction (oder besser gesagt: Science-Fiction nach unserem Geschmack) sucht die Ursachen nicht im Außen, sondern im Innen. Die Probleme, Konflikte und Befunde, die den Film tragen, müssen etwas mit unserer eigenen Welt zu tun haben – politische Konflikte, psychologische oder soziologische Beobachtungen, die in unserer tatsächlichen Welt eine Rolle spielen – die Abstraktion findet erst im Anschluss statt und baut sich um diesen „echten“ Kern auf. Insofern findet auch in WIR SIND DIE FLUT die Reise zu den Antworten nicht ins All oder in die Heide, sondern in den Kern der Figuren – es wird eine Reise ins Ich. In unsere Generation der jetzt Dreißig-Jährigen, die das Leben in ihren Zwischenmieten, Zwischenjobs und Zwischenbeziehungen satt haben und sich die Frage stellen: „Ist das hier eigentlich schon das Leben oder kommt es noch? Und wenn ja, wann?“.

Natürlich würde uns auch noch interessieren, wie schwierig es war, die Drehorte zu finden. Nach welchen Kriterien wurde da vorgegangen?

Das war aus produktioneller Sicht natürlich ein ganz zentrales Thema. Der Film beginnt in unserer „realen“ Welt, mit Betreten des Dorfes Windholm entfernt sich diese aber zunehmend von dem, was wir als normal kennen und der „Sci-Fi-Faktor“ nimmt im Laufe des Films soweit zu, dass man sich irgendwann kaum noch vorstellen kann, dass der Film überhaupt einmal in der Realität begonnen haben soll.

Als studentischer Abschlussfilm mit begrenzten Mitteln stand für uns niemals zur Debatte diese fremde Welt komplett neu zu erschaffen, etwa im Studio oder im Computer – wir mussten uns auf die Suche nach realen Orten machen, die diese Andersartigkeit ausreichend würden erzählen können. Fündig wurden wir schließlich in einem quasi-verlassenen Dorf in NRW, das seit mehr als 10 Jahren vor sich hin wuchert und der nördlichsten Spitze der nördlichen deutschen Inseln Pellworm.

Dreharbeiten zu "Wir sind die Flut" (Wikipedia)

Dreharbeiten zu „Wir sind die Flut“ (Wikipedia)

Mithilfe des Schnitts und an ausgewählten Stellen auch mit massivem VFX-Einsatz wurden diese beiden Drehorte dann so verbunden, dass am Ende im Film der Eindruck des „Dorfes am Meer“ glaubwürdig entstehen kann.

Wie stehen Sie persönlich zum Thema Überbevölkerung und „Flüchtlingsflut“ (schreckliches Wort)?

WIR SIND DIE FLUT greift dieses Thema nicht auf. Der Film entstand in wesentlichen Teilen zu einer Zeit, als die Debatte um den Zuzug von Flüchtlingen (und dem Begriff der „Flüchtlingswelle/flut“) noch keine Rolle spielten. Da dieser Begriff in meinen Augen abwertend und entmenschlichend ist, empfinde ich nichts Gutes, wenn ich ihn höre.

Privat sehe ich die aktuelle Situation viel eher als eine historische Chance: es ist klar, dass wir in Europa nicht den Rest der Welt werden aufnehmen können – aber Verfahren zu entwickeln, die diesen Prozess auf Basis der Menschlichkeit und der Nächstenliebe human gestaltbar machen, würden uns als Menschheit vielleicht insgesamt wieder näher zueinander bringen – als Kind, das mit dem Humanismus eines Jean-Luc Picard aufgewachsen ist, sehe ich die Situation daher natürlich als eine Herausforderung die gewaltig und unglaublich lohnend zugleich sein könnte.

Ist geplant, den Film auch in englischer Sprache zu synchronisieren?

Vielleicht – wir werden abwarten müssen, ob die Nachfrage aus dem Ausland groß genug ist. Geld haben wir dafür im Moment jedenfalls keines mehr.

Warum werden nicht mehr deutschsprachige Genrefilme produziert?

Deutschland tut sich leider in jüngster Zeit (den letzten 60 Jahren) ziemlich schwer mit dem Thema. Die deutschen Beiträge zum Genre der Science-Fiction seit dieser Zeit sind wahrscheinlich an weniger als fünf Fingern abzuzählen. Und das obwohl der fantastische Film zu Zeiten der Weimarer Republik und davor in Deutschland sein Zentrum hatte!

Ich glaube, dass dem deutschen Publikum immer noch der Nazi-Schock in den Knochen sitzt. Die Erfahrung durch deren Propaganda und eine durchaus science-fiction-taugliche Weltanschauung in die größte Katastrophe des 20. Jahrhunderts gedrängt worden zu sein, gibt der Hingabe zu fantasievoll erzählten Geschichten seitdem sicher einen bitteren Beigeschmack. So etwas hält sich ja oft über Generationen!

Und dann kommt dazu, dass das Filmbusiness heute gerade in Deutschland durch seine starre und Sender-gesteuerten Produktionsprozesse insgesamt wenig wagemutig und schon gar nicht experimentierfreudig daherkommt – man vertraut lieber dem Bekannten als dem Wagnis des Unbekannten; eine denkbar schlechte Ausgangsbasis für Stoffe, die sich im Kern mit dem Unbekannten beschäftigen wollen.

Auch WIR SIND DIE FLUT stieß keineswegs überall auf Gegenliebe – wenn wir doch einen Film über die Starre unserer Generation machen wollten, dann könnte man das doch genauso gut und sowieso viel besser im heutigen Berlin erzählen. Das wollten wir aber nicht. Denn wir lieben das Genre. Ich für meinen Teil habe zumindest wegen solchen Filmen mit dem Filmemachen angefangen – weil ich selbst früher von Stoffen verzaubert wurde, die mich mit der Kraft der Fantasie abgeholt haben und doch auch was über die Realität erzählen konnten.

Vielen Dank für Ihre Antworten!

 

Lana Cooper (Quelle: Agentur Hobrig)

Lana Cooper (Foto: Agentur Hobrig)

Auch der Hauptdarstellerin Lana Cooper haben wir ein paar Fragen gestellt:

Wie sind Sie zur Schauspielerei gekommen (im besonderen zur Filmschauspielerei)?

Während meiner Schauspielausbildung spielte ich immer wieder in Kurzfilmen von HFBK-Studenten mit (Hochschule für Bildende Künste in Hamburg). Und je häufiger ich vor der Kamera stand, desto weniger wollte ich auf der Bühne stehen. Heute mag ich wieder beides.

Wie läuft es sich so in einem Raumanzug im Watt? Wie oft sind Sie hingefallen?

Hervorragend. Ich habe mich wie The Stay Puft Marshmallow Man aus Ghostbusters gefühlt. Und es war warm. Hingefallen bin ich bestimmt 8 mal.

In welchem Moment haben Sie sich gesagt: „Ja! Das Drehbuch packt mich. Da mache ich mit“?

Gleich nach dem ersten Mal. Und als ich den Film sah, hatte ich wieder das gleiche schöne Gefühl.

Was erhoffen Sie sich von diesem Film in Bezug auf Ihre Karriere?

Ich bin nicht so der Karrieremensch. War ich noch nie.

Im Film gehen viele Kinder verloren. Was, glauben Sie, müssen wir verändern, um die Zukunft auch für unsere Urgroßenkel noch lebenswert zu gestalten?

Haha … Wenn ich die Macht hätte, würde ich vermutlich ein Zaubermittel erfinden, welches das menschliche Ego zerstört. Dann würden wir jetzt nackt und friedlich im Regina Regenbogenland leben und mit Glücksbärchis spielen … zurück zur Realität …

„Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“, das ist meine Lieblingsvorstellung. Doch das werde ich nicht mehr miterleben und ich glaube meine Kinder und Enkel und Urenkel auch nicht. Das wird noch dauern. Die Waffenlobby ist viel zu mächtig. Bis dahin geht es darum, geduldig zu sein und Liebe zu verbreiten.

Denn darum geht es schließlich … Der größte Gegner der Liebe ist Angst. Und die ist leider ziemlich dominant …

Ich könnte jetzt politisch werden, doch das würde den Rahmen sprengen.

Welche Szene musste am häufigsten wiederholt gedreht werden und warum?

Ich glaube die Szenen im Watt waren immer eine große Herausforderung für das ganze Team. Zwar mussten die Szenen nicht noch und nochmal gedreht werden, jedoch war es manchmal einfach nicht möglich, so zu drehen wie Sebastian (Regie) und Simon (Kamera) es sich vorgestellt hatten. Dadurch, dass die Rückkehr des Wassers trotz Gezeitenkalender so unberechenbar war. Und vor allem nicht gleichmäßig. An manchen Stellen stand man auf festem Boden und an anderen Stellen versackte man bis zu den Knöcheln.

Wie war Ihr ganz persönlicher Eindruck von der Berlinale 2016? War es Ihre erste?

Ne, nicht die erste … Aber diesmal hatte ich während der Berlinale sehr viele Treffen mit meinen Produzenten, Redakteuren und Förderern, da ich dabei bin, meinen ersten eigenen Film vorzubereiten. Deswegen hatte ich auch keine Zeit, Filme zu schauen.  Das nächste Mal werde ich mich nur den Filmen anderer widmen. Das habe ich mir fest vorgenommen. Den neuen Film von Vinterberg konnte ich mir allerdings noch anschauen! Ich bin ein großer Fan von skandinavischen filmen.

Vielen Dank!

 

Edgar-Derzian

Edgar Derzian, Producer

Und zum Schluss lassen wir noch den Produzenten Edgar Derzian zu Wort kommen, der uns netterweise kontaktiert hatte, weil er wusste, dass wir die Nummer 1 in Sachen deutscher SF sind 😉

Ist es für Studenten einfacher an Fördermittel zu kommen als für Independent-Producer?

Die hiesigen Filmförderungsanstalten haben ja die Aufgabe, den deutschen Film unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit und Kultur zu fördern. Somit kann in der Theorie jeder, der auch in diesem Sinne produziert und die Voraussetzungen erfüllt, Stoffe einreichen und entsprechende Fördermittel beantragen. Nach meiner Erfahrung ist jedoch zudem natürlich auch ein gewisses Vertrauen des Förderers zum Produzenten oder dem etwaigen Regisseur notwendig. Wir Studenten in Ludwigsburg haben da beispielsweise aufgrund häufiger vorangegangener Zusammenarbeiten einen guten Draht zur Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbH (MFG). Dies bedeutet jedoch bei weitem nicht, dass all unsere Projekte dort gefördert werden. So glaube ich, dass es grundsätzlich die Kombination zwischen einem guten und vertrauenswürdigen Produzenten und einem mutmaßlich förderungswürdigen Stoff ist, die schlussendlich einen erfolgreichen Förderungsentscheid bewirkt.

Wir befürchten ja, dass Ihr Film von der deutschen SF-Szene zu wenig gewürdigt wird, weil er eher philosophisch-artifiziell ans Thema herangeht und nicht bombastisch-effektheischend wie viele Hollywoodfilme. Teilen Sie diese Befürchtung?

Ich selbst habe bei meinen Produktionen den Anspruch auf eine gesunde Mischung von Kunst und Unterhaltung. Es wird mir sowohl wirtschaftlich, als auch persönlich herzlich wenig bringen, wenn meine Filme zwar den kulturellen und künstlerischen Anspruch eines Marcel Reich-Ranicki erfüllen, jedoch dann nur von zehn Menschen gesehen werden. Umso tragischer ist für mich der Eindruck, dass gefühlt alle Nachwuchsregisseure sich dem klaren Genre verschließen und vermehrt einseitig schwermütige und tragische Stoffe behandeln. Den Grund des bisherigen Genremangels sehe ich, stark vereinfacht, zum einen an der Struktur der deutschen Filmförderung, die nicht gerade zum Wagemut einlädt. Und zum anderen im Erbe der deutschen Geschichte, die stark traumatisiert und folglich auch den Mut zur Wagnis genommen hat. Allerdings freute ich mich vor einigen Jahren darauf, bald mit einer neuen Generation, die nicht mehr unter dem im Letzteren genannten Einfluss steht, in neue Richtigen gehen zu können. Leider herrscht jedoch nach meinem Empfinden nach wie vor die gleiche Stimmung, auch unter den jungen Filmemachern. So war für mich WIR SIND DIE FLUT von Sebastian Hilger und Nadine Gottmann in der Masse dieser vermeintlich künstlerisch wertvollen Arbeiten ein Lichtblick, der den Versuch eines Spagats zwischen der von Ihnen erwähnten philosophisch-artifiziellen Herangehensweise und der Unterhaltung unternahm. Und als einen exakt solchen Film sehe ich ihn auch. Natürlich ist WIR SIND DIE FLUT kein Sci-Fi-Film à la Alien oder Krieg der Sterne, aber, und vor allem gemessen an den heutigen deutschen Nachwuchsproduktionen, erfüllt er meiner Meinung nach völlig den Anspruch einer wissenschaftlichen Fiktion, sodass ich auch vom Zuspruch der Sci-Fi Szene überzeugt bin.

Wie ist das überhaupt, so einen Film zu produzieren? Da müssen doch eine Menge Termine koordiniert werden. Mussten Sie das allein machen oder hatten Sie Hilfe?

Dreharbeiten zu "Wir sind die Flut" (Wikipedia)

Dreharbeiten zu „Wir sind die Flut“ (Wikipedia)

Richtig. Die Produktion eines Spielfilmes bedarf der hundertprozentigen Aufmerksamkeit eines, vor allem studentischen, Producers über einen sehr langen Zeitraum. Somit ist dies in dem Umfang natürlich auch nicht alleine möglich. WIR SIND DIE FLUT ist die bundesweit erste Koproduktion zwischen zwei großen Filmhochschulen, nämlich der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg und der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf in Potsdam. So hatte ich das Glück, diesen Film gemeinsam mit dem zweiten Producer von der Filmakademie, Johannes Jancke und dem Producer von Seiten der Filmuniversität, Lasse Scharpen zu produzieren.

Wie groß war der Spaß an der Sache? Oder gingen alle mit professionellen Pokerfaces über die Sets?

Für mich selbst, und sicherlich auch für Johannes und Lasse, kann ich sagen, dass der Spaß und die Lust die wichtigsten Antriebe sind. Wenn man sich vorstellt, dass man zwischendrin über fast drei Monate täglich nur für den Film arbeitet und höchstens mal ein paar Stunden schläft, dann ist es für mich allein mein immerwährendes morgendliches Grinsen aus Freude über meine Arbeit, das mich immer und immer weiter machen lässt. Trotzdem braucht man natürlich auch mal das professionelle Pokerface, um Dinge in bestimmten Situationen regeln zu können und voranzubringen. Aber alles in allem war es, zumindest für mich, ein sehr großer Spaß!

Beabsichtigen Sie, in Zukunft weitere Genrefilme zu produzieren?

Ja, auf jeden Fall. Momentan arbeite ich an meinem Diplomfilm, der Komödie HEIL, MEIN VOGEL! vom Regisseur Clemens Roth und der Drehbuchautorin Stefanie Fies. Für mich ist die Komödie, aufgrund ihrer hohen Komplexität ,die Königsdisziplin der Genrefilme.

 Vielen Dank für das Interview!

 

Als kleiner Vorgeschmack hier noch einmal der Trailer zum Film:

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