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Neu: „Der Tag, an dem die Welt ausfiel“ von Sven Klöpping

2012 sollte die Welt ausfallen, ja: untergehen. Sven Klöpping begann kurz vorher seinen o. a. Roman. Dieser Mut gehört belohnt. Deshalb gönnen wir diesem „talentierten Nachwuchsautor“ auch einen Artikel …

Worum geht es?

Das Buch ist eine utopische Antiutopie. Geht nicht? Klöpping beweist das Gegenteil. Unsere Zukunft wird dominiert von einem System, das es eigentlich gut mit allen Menschen meint. Doch natürlich geht dies gründlich nach hinten los und gipfelt in Gewalt, Aufständen und Revolution. Mittendrin steht Héctor, ein südfranzösischer Sunnyboy, der es allen recht machen möchte und dabei in einen Strudel aus Blutdurst, Arroganz und Machtspielen gerät. Mal bitterernst, mal mit ironischen Untertönen zeichnet der Autor das Psychogramm eines Mitläufers, der endlich einmal eine wichtige Rolle spielen will.

Klöpping hat schon mehr als 100 SF-Storys und -Erzählungen verfasst, viele davon veröffentlicht. Er ist also kein Neuling.

Natürlich wird Selfpublishing nicht gerade geliked. Es gibt zu viele Möchtegern-Autoren, zu viele Rechtschreib- und Promotionfehler. Berechtigte Kritik, ja. Zum Glück ist Klöppings Buch aber bei einem richtigen Verlag erschienen … Auch die Rechtschreibung beherrscht er ganz gut. Und über die Promotion brauchen wir gar nicht erst zu sprechen, schließlich schreibt er gerade einen Artikel über sich selbst. Wie geil ist das denn?

Man muss den Typ nicht mögen, man muss ihn auch nicht hassen – aber man muss ihn lesen.

Hier könnt ihr bestellen (eBook).

Und mit nur einem Klick kommt ihr auf die MegaFusion-Website (das SF-Universum in dem der Roman spielt).

Wünsche euch viel Vergnügen – santé!

Sven Klöpping (der sich freut, dass die Kommentarfunktion deaktiviert ist, weil er keine Lust hat die ganzen „Man schreibt nicht über sich selbst“-Kommentare zu lesen)

PS: Wer mich persönlich kennt und ein Rezi-Exemplar haben möchte, schreibt mir bitte eine E-Mail oder eine Nachricht auf Facebook.