Der neue Brandhorst: „Omni“

Andreas Brandhorst, der mit seinem Roman „Das Schiff“ sowohl KLP als auch DSFP abgeräumt hat, legt nach. Mit „Omni“ erschien kürzlich ein weiterer SF-Roman, ebenfalls bei Piper. So wird Brandhorst wohl auch beim diesjährigen KLP wieder omnipräsent sein. Wir hoffen außerdem, dass das seltsame Artefakt in seinem neuesten Abenteuer keinen Omnizid auslöst 😉

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DDR-Superheld tot?

So manch einer fragt sich: wie sieht es eigentlich mit SF-Comics aus deutschen Landen aus? Die Antwort haben wir z. B. bei Cross Cult gefunden: hier erscheint in wenigen Tagen das neue „Upgrade“-Comic von Ulf S. Graupner und Sascha Wüstefeld, beide aus dem schönen Osten Deutschlands.

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Rezension: „Unsterblich“ von Jens Lubbadeh

Ein SF-Roman über digitales Leben nach dem Tod – und das in einem Großverlag, mit Marlene Dietrich auf dem Cover. Sagen wir mal so: Heyne hat schon Bücher rausgebracht, die weniger neugierig gemacht haben. Benjamin Kari geht dem Verschwinden des „Ewigen“ von Marlene Dietrich nach. Die „Ewigen“ sind die holografischen Abbilder Verstorbener. Die ganze Technik dahinter stammt …

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Interview mit Anja Kümmel

Anja, du hast bis dato ein sehr bewegtes Leben. Erzähl uns doch zuerst von deinem Studium in Los Angeles, Madrid und Hamburg. Welche Stadt war am schönsten für dich? Und was sind die Aufgaben einer Gender-Expertin?

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Interview: Gabriele Nolte

Zu Gabriele Noltes erfolgreichem, bei Amazon erschienenen Roman Blumen vom Mars haben wir vor kurzem eine Besprechung gepostet. Eine erfolgreiche Selbstverlegerin in der deutschen SF, die ansonsten in der Szene unbekannt ist – Grund genug für ein Interview hier bei dsf. dsf: Hallo Gabriele, ich freue mich, dass du dich zu einem Interview bereit erklärt hast. …

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Rückblick: MediKonOne

Am 12. und 13. August traf sich die SF-Gemeinde in Oldenburg zum MediKonOne – aber dieser Con war anders. Böse Zungen könnten ja behaupten, dass die Überalterung der SF-Szene irgendwie ganz gut zu einem Klinikum als Location passe. Aber Medizin und SF haben eine erhebliche Schnittmenge: Denn dass im Gesundheitssystem gewisse teils unangenehme Zukunftsfragen auf der …

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Rezension: „Blumen vom Mars“ von Gabriele Nolte

Ich stehe dem Selfpublishing skeptisch gegenüber, sehr sehr skeptisch. Da wimmelt es normalerweise nur so von Rechtschreibfehlern, die Geschichten sind hanebüchen und so weiter, das muss ich nicht ausführen. Deswegen finden solche Werke auch auf dieser Webseite nur Berücksichtugung, wenn sie es wirklich verdienen. Das hier vorliegende Buch hätte ich im Leben nie gelesen, hätte mein Freund …

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Rezension: Dirk C. Flecks Trilogie Tahiti/Südsee/Feuer

Das Tahiti Projekt Das ist kein Roman …sondern ein als Roman verbrämtes Sachbuch. Als solches nicht schlecht, als Roman fällt es leider völlig durch. Warum? Nun, da fehlt so ziemlich alles, was einen Roman ausmacht. Eine Spannungskurve zum Beispiel. Wer hier Spannung sucht, sucht sie vergebens. Im Gegenteil, der Text ist sehr langatmig aufgebaut, immer …

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Game-Test: „Stellaris“

Wenn ein deutscher Publisher (Koch Media) ein SciFi-Game produziert und herausbringt, ist uns das natürlich einen genaueren Blick wert. Auch wenn das Spiel von Paradox Interactive in Schweden programmiert wurde. Dieses Studio ist für anspruchsvolle Strategiespiele bekannt: Europa Universalis und Crusader Kings seien als Beispiele genannt. Wenig erstaunlich, dass uns ein paar Elemente aus diesen …

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Thomas Lang „Phump! Buch eins: Die Kumpel“

Kurzweilige, skurrile Rettung des Universums. Mit einem „PHUMPH!“ ändert sich das gewohnte Leben des Berufsautors Hagen Wintersteins, der tief in der Fortführung seiner erfolgreichen Groschenromanserie gefangen ist. Gerade er und seine Kumpel sollen nun das Universum retten. Unfreiwillig. Aufgefordert von NOKK und GIMM, Agenten des Ambulanten Wurmlochservice. Ein bisschen hat der Roman (vom Stil her) …

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