Schlagwort-Archiv: interview

Interview: Andreas Brandhorst

Foto Copyright Lutz Weil

Andreas Brandhorst muss man sicher nicht vorstellen. Als einer der wenigen deutschen Autoren, der SF-Romane in großen Verlagen veröffentlicht, hat er in den letzten Jahren zig Preise abgeräumt, zuletzt auch den Kurd-Laßwitz-Preis für den besten Roman des Jahres 2016 („Omni“). Klare Sache, dass er auch deutsche-science-fiction.de exklusiv Rede und Antwort steht.

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Interview mit Cyborg

Cyborg, das sind vier beherzte Männer, deren Myokarde halb für Stahl und halb für Fleisch schlagen. Gerade sind sie voll am Durchstarten: z. B. auf der Wacken Warmup-Party in Bremen (siehe auch unseren Artikel). Das Interessante dabei: Frontmann Micha schreibt Texte, die als Klappentext auf einem SF-Roman stehen könnten. Und noch besser: es sind deutsche Texte! Grund genug also, ihnen mal ein paar Fragen zu stellen. Los geht’s:

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News von Perry

Machen wir sonst nicht, hier aber mal ausnahmsweise ungefiltert die News vom PR-Team zu den neuen NEO-Bänden (134 & 135) sowie zur NEO Platin Edition …

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Interview mit Anja Kümmel

Anja, du hast bis dato ein sehr bewegtes Leben. Erzähl uns doch zuerst von deinem Studium in Los Angeles, Madrid und Hamburg. Welche Stadt war am schönsten für dich? Und was sind die Aufgaben einer Gender-Expertin?

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Interview: Gabriele Nolte

gabriele nolteZu Gabriele Noltes erfolgreichem, bei Amazon erschienenen Roman Blumen vom Mars haben wir vor kurzem eine Besprechung gepostet. Eine erfolgreiche Selbstverlegerin in der deutschen SF, die ansonsten in der Szene unbekannt ist – Grund genug für ein Interview hier bei dsf.

dsf: Hallo Gabriele, ich freue mich, dass du dich zu einem Interview bereit erklärt hast. Sagst du uns in ein zwei Sätzen kurz etwas zu deiner Vita?

Ich komme aus Bielefeld, der Stadt, die gar nicht existiert, wenn man den Verschwörungstheoretikern glaubt. Wahrscheinlich prädestiniert einen das für das Schreiben über mögliche Varianten unserer Zukunft. Danach ging es erst einmal realistischer weiter: Schule und Studium in Deutschland und Amerika, viele Jahre Management in der Bau-, Immobilien-, und Hotelbranche, mittlerweile selbständig als Unternehmensberater.

dsf: Dann fangen wir mal mit deinem Roman „Blumen vom Mars“ an. Zuerst mal ein paar organisatorische Sachen. Wann ist er denn jetzt erschienen, 2015 oder 2016? Bei amazon steht 2016, es gibt aber eine Rezension aus 2015.

Ach ja, eigentlich wäre es korrekt zu sagen, daß er 2016 erschienen ist. Aber eine erste Version habe ich tatsächlich im Dezember 2015 bei Amazon hochgeladen – gewissermaßen als Weihnachtsgeschenk für mich selber.

dsf: In der SF-Szene gibt es viele hervorragende Cover-Künstler, die ihre Werke zum Teil auch unentgeltlich zur Verfügung stellen. Du scheinst das Cover selber gestaltet zu haben. Nimm es mir nicht übel, aber es scheint mir nicht sonderlich verkaufsfördernd zu sein. Wie kam es zu diesem Cover?

Dafür fällt es aber unter der Menge der sogenannten professionellen Cover auf, die meiner bescheidenen Ansicht nach inzwischen auch alle gleich aussehen. Ich wollte einfach nicht noch einen weiteren im All schwebenden Planeten mit oder ohne Rakete auf dem Cover sehen und nur von Männern gelesen werden. Da bin ich eben eigen. Und deshalb gibt es dieses sehr gewöhnungsbedürftige Cover mit in Stein gemeißelten Pflanzenresten. Hat aber wie gesagt den Vorteil, daß auch weibliche Leser darauf hereinfallen.

dsf: Mich erstaunte die Professionalität des Textes, das ist bei Selfpublishing die Ausnahme. Gab es hier einen Lektor?

Nein. Ganz platt gesagt: Ich finde, entweder man lernt im Laufe seines Lebens so zu schreiben, daß man seine Leser bei der Stange hält, oder man lernt es nicht. Und ich habe in der harten Schule der betrieblichen Aktennotiz gelernt, nach dem Prinzip: „Sie haben dreißig Sekunden, um meine Aufmerksamkeit zu erregen, und wenn Sie das geschafft haben, gebe ich Ihnen nochmal drei Minuten, um mich zu überzeugen. Ansonsten dürfen Sie unverrichteter Dinge hinter Ihren Schreibtisch zurückkriechen.“

dsf: Warum hast du überhaupt den Weg des Selfpublishing gewählt? Es gibt eine Vielzahl von Kleinverlagen, die sich um gute Titel geradezu reißen. Warum bist du nicht bei einem von denen gelandet?

Das ist der Lektorin eines großen deutschen Verlages zu verdanken, die zu meinem ersten SF-Roman „Alphacode“ bemerkte, daß ein Autist und ein Virus in einem Roman ja wohl ein bißchen zuviel sei. Danach habe ich die traditionelle Verlagswelt für mich abgeschrieben. Ich sehe auch nicht ein, weshalb ich Lebensläufe (am besten handgeschrieben), Zusammenfassungen (bitte ohne Cliffhanger!) und zehnseitige Leseproben mit der Schneckenpost an einen Verlag schicken und dann drei Monate auf Antwort warten soll, während ich ein komplettes Buch bei Amazon in einer halben Stunde mit allen Informationen hochgeladen habe, und ab dann täglich und sogar stündlich über die Verkäufe informiert werde. Außerdem kann man sich an der größten Leihbibliothek der Welt beteiligen, und bekommt die gelesenen Seiten seiner Bücher ebenfalls tagaktuell gemeldet (und bezahlt). Ganz abgesehen vom Honorar ist es einfach ein gutes Gefühl, morgens zu sehen, daß über Nacht wieder einmal fünftausend Seiten gelesen wurden. Für mich ist das die beste Therapie gegen Schreibblockaden.

Ich halte also nicht viel von traditionellen Verlagen, egal wie groß oder klein. Für mich sind sie alle angezählt. Es amüsiert mich nur immer, wenn der Hauptpreis bei einem deutschen Ebook-Wettbewerb ein Vertrag bei einem angestaubten Altverlag ist. Irgendwie widersinnig, aber eben auch zum Schreien komisch.

dsf: Verrätst du uns die Höhe der verkauften Auflage?

Einige tausend bis jetzt. Eine Auflage im klassischen Sinn, deren Restanten dann im Supermarkt verramscht werden, gibt es ja im E-publishing und bei Print on Demand nicht.

dsf: Wie viele Anschläge (mit Leerzeichen) hat dein Buch und wie lange hast du für das Verfassen benötigt?

O je, interessiert das jemanden? Also gut: rund 660.000 Zeichen oder 103.000 Wörter. Das tatsächliche Schreiben hat knapp drei Monate gedauert, die Entwicklung der Geschichte allerdings schon ein bißchen länger.

Gabriele Nolte - Blumen vom Marsdsf: Woher stammt die Idee zu Blumen vom Mars? Es macht auf mich den Eindruck, dass dir vor allem die Auseinandersetzung der arabischen mit der westlich orientierten Kultur am Herzen liegt. Wie kam es dazu, das in einen SF-Roman umzusetzen?

Die Idee geht zurück auf die Leseerfahrung des inzwischen klassischen Dreibänders über die Mars-Besiedlung von Kim Stanley Robinson. Irgendwas hat mir an diesem Mammutwerk gefehlt, vielleicht die zu wenig lebendigen Figuren, vielleicht die fehlende Gegenüberstellung mit der alten Heimat, vielleicht auch nur eine Prise Humor. Daraus entstand dann meine Idee zu einem ganz kleinen Mars-Buch. Aber wäre nicht nach langer Durststrecke in Sachen Mars das Buch von Andy Weir „The Martian“ erschienen und verfilmt worden – ich hätte es wahrscheinlich nicht gewagt, meine eigenen Marsbücher zu schreiben.

Die Gegenüberstellung von westlicher und islamischer Welt liegt natürlich in diesen Tagen nahe, und der Zusammenprall dieser Kulturen wird uns ja mittlerweile täglich in den Medien vorgeführt. Daß es dabei weit weniger um Kultur und Glauben als um den Aufbau neuer Machtblöcke geht, wird einem spätestens bei einem Blick auf die Landkarte klar. Aber die Auswirkungen davon lassen sich viel schöner und einsichtiger in einem Zukunftsroman beschreiben als in einem Blog oder Zeitungskommentar. Der zweite Teil „Blumen vom Mars – Unter Göttern“ fügt diesem Krieg der Kulturen als vermittelndes Drittes noch die pragmatischen Chinesen hinzu. Aber das klingt wieder viel zu theoretisch. Tatsächlich lasse ich die unterschiedlichen Menschen einfach aufeinanderprallen und warte ab, was dabei herauskommt. Die Guten dürfen sich am Ende ein Glas marsianischen Apfelschnaps genehmigen.

dsf: Blumen vom Mars scheint nicht deine erste Publikation zu sein, wie bist du zum Schreiben gekommen? Gibst du uns einen kurzen Überblick zu deinem Schaffen?

Mein erster Versuch war, wie schon gesagt, „Alphacode“, die Geschichte von einem bei der Heimatschutzbehörde in Detroit aktenwälzenden Autisten, der unversehens in eine weltumspannende Verschwörung gerät, die ihn letztlich nach Deutschland führt. Das ist dann ein richtiger Wälzer von mehr als 800 Seiten geworden, weil die Geschichte sich gewissermaßen einmal um die eigene Achse dreht.

Dann kamen zwei Bände einer Kinderbuch-Trilogie, die ich zuerst auf Englisch geschrieben und dann ins Deutsche übersetzt habe. „Das magische Handy“ („The Wishing Phone“) und „Die blaue Katze“ („The Blue Cat“). Der dritte Band steht noch aus. Den werde ich irgendwann in dunklen Winternächten mal schreiben. Die Bücher spielen in Amerika, wo sich vier Kinder ganz unterschiedlicher Herkunft zusammenraufen müssen und auf einer zweiten Ebene in einem Feenreich, wo sich ein Haufen von Dschinns und anderen magischen Kreaturen ebenfalls zusammenraufen müssen.

Dann kamen die Marsbücher. Und als kleine Fingerübung ist dieses Jahr noch „Jihad Jackpot“ erschienen, ein überaus ernsthaftes Werk, das sich mit der Frage auseinandersetzt, was passiert, wenn ein Selbstmordattentäter auf dem Weg zu seinem Einsatz erfährt, daß er einen Acht-Millionen-Lottojackpot geknackt hat. Das geht auf eine Wette mit Freunden zurück, die nicht glaubten, daß man so etwas Beklopptes zu einem Buch verwurschteln könnte.
dsf: Ich habe entdeckt, dass es auch englischsprachige Ausgaben deiner Werke gibt. Wer hat da übersetzt? Wie ist die Aufnahme deiner Titel im internationalen Markt?

Sorry, wie schon gesagt, genau umgekehrt. Ich habe sie zuerst auf Englisch geschrieben und dann übersetzt. Früher habe ich fast nur in englischer Sprache geschrieben, mittlerweile gewöhne ich mich langsam wieder an die deutsche Sprache. Seltsamerweise verkauft sich das recht gut in Japan. Aber ganz allgemein ist der englischsprachige Ebook-Markt bei Amazon so riesig, daß man ohne Werbemaßnahmen untergeht. Und ich bin einfach ein Werbe-Muffel.
dsf: Was mich ein wenig in deinem Roman Blumen vom Mars gestört hat, waren die Fähigkeiten der (unfreiwilligen) Kolonisten. Da werden von Strafgefangenen zuerst sinnlose Tunnel gebohrt und später von den Überlebenden mit Hilfe der Tunnelbohrmaschine und 3-D Druckern eine Maglev errichtet. Das schien mir ein wenig überzogen. Warum dieser „Gigantismus“?

Die sinnlosen Tunnel sind das Symbol für die Arbeiten eines vergessenen Armee-Vorpostens. Und gerechterweise geht der Armee-Vorposten unter. Meiner Erfahrung nach werden Fähigkeiten durchaus überbewertet. Was letztlich zählt, ist nur der Wille. Und daraus entsteht die erste Maglev-Bahn, als erste privatwirtschaftliche Initiative, sozusagen. Tausend Kilometer Strecke, einmal Flensburg – München, nicht viel im Vergleich zur Größe des Planeten. Ein bißchen phantastisch, sicherlich, aber was zum Teufel soll man denn auf dem Mars anderes tun als an der Erschließung zu arbeiten? Ich glaube, man muss sich dazu immer bewusst machen, wieviel unserer Lebenszeit wir hier auf der Erde damit zubringen, die Errungenschaften der längst erfolgten Erschließung unseres Planeten zu genießen. Eigentlich furchtbar, sich vorzustellen, wieviel wir erreichen könnten, wenn wir mal zwanzig Jahre lang richtig gefordert und nicht ständig abgelenkt würden.
dsf: Am Ende wurde es dann etwas esoterisch. Marfa verschwindet und taucht als eine Art Geistwesen wieder auf. Hm, das hat mich als rational denkenden Menschen vor ein Problem gestellt. Warum diese Esoterik, wo doch bisher alles sehr rational ablief?

Kein Geistwesen, sondern die nächste Stufe der Evolution, einfach ein Umbau auf Zellebene. Außerdem geht es schließlich auch um Religion, und da müssen wir uns notgedrungen ab und an von unserer so geschätzten Rationalität verabschieden, die ja auch nur der Verschiebebahnhof unseres derzeitigen Wissenstandes ist. Wenn ich mir den Hype um Dunkle Materie und Dunkle Energie ansehe, dann frage ich mich, wie sich diese verzweifelten Erklärungsversuche von noch nicht Erklärbarem in fünfzig Jahren anhören werden.
dsf: Verrätst du uns etwas über die private Gabriele? Was hat sie für Interessen? Gibt es Lieblingslektüre? Gibt es Vorbilder in der SF?

Wenn ich kann und das Licht gerade mal wieder gut ist, pflege ich mein Lieblingshobby Fotografie, ansonsten bin ich immer noch sehr eingespannt in die Zahlenwelt meiner Arbeit.

Vorbilder? Wahrscheinlich wieder lauter Namen, die in der deutschen Science Fiction nahezu unbekannt sind, wie z.B. Sheri Tepper und „The Gate to Women’s Country“, einer der brutalsten SF-Romane, die je geschrieben wurden. Und natürlich Terry Pratchett, was Sprachwitz und Killer-Dialoge angeht, auch wenn die deutsche Sprache da so viel sperriger ist als die englische.
dsf: Wie bist du zur SF gekommen? Warum schreibst du SF und nicht Mainstream? Ich meine, wir kennen alle das Gefühl als Nerd abgetan zu werden, wenn wir erwähnen, dass wir uns für SF interessieren und dann auch noch selber schreiben? Was sagt dein Umfeld dazu?
Science Fiction hat einfach im angelsächsischen Raum einen anderen Stellenwert und ein viel weiteres Spektrum. Man hat da dieses Nerd-Problem eigentlich kaum oder nur bei ganz extrem technischen Büchern, weil es diese strikte Trennung zum Mainstream gar nicht gibt. Das ist etwa so wie die im Deutschen immer noch vorherrschende Unterscheidung zwischen U und E, so als ob etwas Unterhaltendes nicht einen ernsten Hintergrund haben könnte. Oder als ob man nicht witzig über den Weltuntergang schreiben könnte. In Deutschland ist SF offensichtlich immer noch sehr eingeschränkt auf einen vorwiegend technischen, vorwiegend männlichen Bereich, die alte Perry Rhodan-Clique, wenn ich das mal so salopp in den Raum werfen darf.

Wenn ich dir jetzt sagen würde, daß eins der größten Werke der Science Fiction im letzten Jahrhundert Daniel Keyes „Charly“ („Flowers for Algernon“) ist, dann wärst du vermutlich ziemlich überrascht. Da kommt kein einziges Raumschiff vor. Aber ich kenne niemanden, der es gelesen hat und nicht schwer ins Grübeln gekommen ist. Und obwohl das Buch bald fünfzig Jahre alt ist, hat es nichts an Aktualität verloren, weil das, was wir über die Funktionsweise unseres Gehirns wissen, einen auch fünfzig Jahre später nicht wirklich vom Hocker reißt.

Die angelsächsische Schreibwelt ist da einfach inklusiver. Science Fiction beginnt ja mit der Frage: „Was wäre, wenn dies oder jenes technisch möglich wäre?“ Und diese Frage kann sich auf Entwicklungen in der Technik, aber auch beim Menschen selber oder in ganzen Gesellschaften beziehen. Insofern ist das Spektrum dieser Literaturgattung im englischsprachigen Raum viel größer und die Abgrenzung zu anderen Kategorien viel schwieriger. Was natürlich auch den unschätzbaren Vorteil hat, das es sehr viel mehr weibliche Leser anzieht, und Frauen machen nun einmal den größten Teil der Leserschaft aus.
dsf: Mit dem Fandom bist du nach eigener Aussage noch nie in Berührung gekommen, obwohl das bereits seit den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts sehr gut in Deutschland organisiert ist. Es existieren viele Clubs und sonstige Zusammenschlüsse, stellvertretend sei hier der SFCD (Science Fiction Club Deutschland e. V.) erwähnt. Wie erklärst du dir, dass du das nicht wahrgenommen hast? Fehlt da die Durchdringung der Szene in die Öffentlichkeit?

Wie schon gesagt, ich komme da eigentlich aus einer ganz anderen Richtung. Und mir hat immer die Zeit gefehlt, um intensiv in Clubs mitzuarbeiten.
dsf: Gibt es neue Projekte, über die du hier etwas verraten möchtest?

Ein neuer SF-Thriller. Arbeitstitel: „Die Wiederkehr des Khans“. Stichwörter: Die Suche nach dem Grab von Genghis Khan, Umweltzerstörung beim Abbau seltener Erden in der Mongolei, Meteoriten, Quasi-Kristalle mit bisher unbekannten Eigenschaften. Wie ich das alles zu einem sinnvollen und hoffentlich spannenden Ganzen übereinander bringen soll, steht allerdings noch in den Sternen.
dsf: Vielen Dank für das Interview.

Der Roman „Blumen vom Mars“ ist als Taschenbuch sowie digital für Kindle (inkl. Kindle unlimited) exklusiv bei Amazon erschienen.

 

Interview mit Kaleb Lechowski („R’ha“)

Kaleb Lechowski ist Filmemacher, aber nicht im klassischen Sinn. Er braucht keine aufwändigen Sets, nörglige Schauspieler und verregnete Drehtage. Kaleb nutzt u. a. CGI-Scripts, um seine Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Mit seinem animierten Kurzfilm R’ha erregte er sogar international einiges Aufsehen. Wir haben ihm einige Fragen gestellt.

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Interview mit Karla Schmidt

Karla Schmidt ist eine Größe in der deutschen SF-Szene. Sie schreibt phantastische Bücher – und das auf hohem literarischem Niveau, was in der SF eher ungewöhnlich ist. Daneben verfasst sie Psychothriller und historische Romane, lektoriert und coacht Autoren. Im Mai ist ihr erster D9E-Roman erschienen. Grund genug, einmal nachzuhaken!

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Interviewverweis: Andreas Brandhorst

Und hier noch ein Verweis zu einem Interview mit SF-Autor Andreas Brandhorst, das SF-Lit.de geführt hat.

Interviewverweis: Frank Haubold

Anlässlich seiner Nominierung zum Skoutz-Award hat das Skoutz-Team den bekannten SF-Autoren Frank Haubold einmal besucht und interviewt.

Matthias Falke im Interview …

… in Oliver Kochs Kulturküche!

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