Schlagwort-Archiv: Roman

Neu aufgelegt: Dietmar Dath, „Venus siegt“

Eine neu bearbeitete und um 150 Seiten erweiterte Neuauflage des Dath’schen Werkes ist jüngst im S. Fischer Verlag erschienen. Die Thematik ist bekannt:

Venus siegt

Auf dem Planeten Venus findet in einigen Hundert Jahren ein gewaltiges soziales Experiment statt. Man will herausfinden: Gibt es eine Form des Zusammenlebens, in der Menschen, Roboter und künstliche Netzintelligenzen gleichberechtigt miteinander leben können?

Wir gehen davon aus, dass Daths Leser mit Sprachwitz und Genialität auch in dieser Auflage an Stellen gepackt werden, mit deren Existenz sie zuvor nicht gerechnet hätten.

Hier geht’s zum Buch.

Der neue Brandhorst: „Omni“

Andreas Brandhorst, der mit seinem Roman „Das Schiff“ sowohl KLP als auch DSFP abgeräumt hat, legt nach. Mit „Omni“ erschien kürzlich ein weiterer SF-Roman, ebenfalls bei Piper. So wird Brandhorst wohl auch beim diesjährigen KLP wieder omnipräsent sein. Wir hoffen außerdem, dass das seltsame Artefakt in seinem neuesten Abenteuer keinen Omnizid auslöst 😉

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Erschienen: Anja Kümel, „V oder die vierte Wand“

Stellt euch vor, ihr macht eine Kreuzfahrt. Schön übers Mittelmeer schippern! Bei eurer Ankunft stellt ihr jedoch fest, dass Jahrzehnte vergangen sind und die Welt sich drastisch geändert hat … Genau das passiert einem der Protagonisten in Anja Kümmels Roman „V oder die vierte Wand“. Weiterlesen »

Erstling: C. J. Knittel, „Die Träne des Phönix“

Es ist so weit: C. J. Knittel hat seinen ersten Roman vorgelegt. Erschienen ist er bei p.machinery. Thema sind insektoide Besatzer und eine Frau, die während ihres Überlebenskampfes an sich zu zweifeln beginnt. Wir stellen das Buch vor und haben dem Autor einige Fragen gestellt.

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Erschienen: Andreas Brandhorst – Das Artefakt

Heyne hat wieder einmal ein interessantes Buch herausgebracht: Das Artefakt von Andreas Brandhorst. Hier die Info vom Verlag:

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Bekanntgabe der DSFP-Preisträger 2011

Das Preiskomitee hat entschieden!

Den Deutschen Science Fiction Preis 2011 gewinnt in der Kategorie „Beste Kurzgeschichte“:

»Orte der Erinnerung« von Wolfgang Jeschke, erschienen in Pandora 4

und in der Kategorie „Bester Roman“:

»Walpar Tonnraffir und der Zeigefinger Gottes« von Uwe Post, Atlantis Verlag

Bekanntgabe der DSFP-Preisträger 2011.

Mehr dazu demnächst in diesem Kino.

Gero Reimann: Sonky Suizid

Gero Reimann: Sonky Suizid (Shayol)Shayol bestätigte jetzt in seiner Verlagsvorschau, dass im November 2011 Gero Reimanns „Sonky Suizid posthum erscheinen soll. Reimann, der im August 2009 verstarb, veröffentlichte vor allem Kurzgeschichten und Essays im Umfeld von Phantastik und Science Fiction, und anderem in c’t, Nova und bei Heyne SF.

Zu „Sonky Suizid“ weiß Shayol zu sagen: „Durch die Nächte eines kalten, kranken Hannover, in dem die braune Vergangenheit dicht unterm Asphalt brodelt, irrt Sonky Suizid, ein lebender Toter, und zieht Sterbende und Randexistenzen in seinen Bann.“ und verspricht eine unversöhnliche Bestandsaufnahme deutscher Zustände – und zugleich einen Roman von „zerfallenden und sich vervielfältigenden Wirklichkeiten“, möglicherweise à la Philip K. Dick, mit dem sich Reimann zeitlebens auseinandersetzte.

Auch wenn Reimanns Prosa sicher nicht jedermanns Sache ist, darf man als Leser wohl gespannt sein, was einem hier aus dem Nachlass eines sehr politischen Autors erwartet.

ISBN 978-3-926126-99-3, 254 Seiten, 17,90 Euro

Neuerscheinung: Ren Dhark 31 – Jagd auf die POINT OF

Ren Dhark wird mit einer neuen, unbekannten Macht konfrontiert, die stärker zu sein scheint als alles, dem er bisher begegnet ist. Sie nutzt Raumschiffe, die es eigentlich gar nicht geben kann, zur Jagd auf die POINT OF …

Das Cover:

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Lesetipps: Die besten deutschsprachigen SF-Werke

Laut einer Umfrage im SF-Netzwerk-Forum lohnt es sich, die folgenden Bücher einmal genauer zu lesen:

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Besprechungsverweis: Galdäa

Petra Hartmann bespricht im SF-Netzwerk Karsten Kruschels „Galdäa – der ungeschlagene Krieg“. Ihr Fazit: „Ein spannendes und faszinierendes Abenteuer in einer detailreichen und gut ausgearbeiteten Welt. Ein würdiger Nachfolger der VILM-Bände.“

SF-Netzwerk -> Karsten Kruschel: Galdäa – der ungeschlagene Krieg.

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