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Neu: Welcome to Europe

In unserer Berichterstattung vom Euro-Con in Dortmund haben wir die Anthologie „Welcome to Europe“ erwähnt, aber sie verdient auch eine eigene Ankündigung.

Immerhin handelt es sich um eine Sammlung mit exklusiv zum Thema „Europa“ geschriebenen Geschichten, zum größten Teil von deutschsprachigen Autoren.


Der Inhalt:

Aleksandar Žiljak: Aleta vom Sonntag+2
Dave Hutchinson: Zeichensprache
Andreas Eschbach: Zeit ist Geld
Karlheinz Steinmüller: Zwischen Zeitgeist und Zensur. Erfahrungen mit der utopischen Literatur (Artikel)
Jürgen Lautner: Versteckte Juwelen der deutschen Science-Fiction. Die Fernsehfilme des Rainer Erler (Artikel)
Robert Corvus: Eutopia
Clemens Nissen: Auf festem Kurs
Christiane Gref: Euroleaks
Uwe Post: Tranz Ähropa Espresso
Carlos Suchowolski: Picken und mit den Flügen schlagen, bis der Himmel Maschinen zeitigt
Ju Honisch: Europatreffen
Erik Simon: The Last Man (Gedicht)

Das Besondere: Alle Texte mit Ausnahme des Gedichts liegen sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch vor.

Illustriert wurde das Buch von Autun Purser, Stargast des Euro-Con. Erschienen ist der Band beim SFCD in der Reihe Andromeda SF Magazin.

Der Band ist für 8 Euro erhältlich, und zwar derzeit nur bestellbar per E-Mail bei archiv[at]sfcd.eu.

 

Neu: AN 253

Frisch erschienen sind auch die neuesten Andromeda Nachrichten des SFCD.

Neu: Hauptsache Gesund!

Wir wiesen ja bereits auf das bevorstehende Highlight MediKon One hin.

Aktuell erschienen ist die Anthologie zur Ausschreibung zur Convention: „Hauptsache Gesund!“

41 bekannte und weniger bekannte deutsche Autoren nähern sich dem Thema „Medizin der Zukunft“ auf frappierend unterschiedliche Art und Weise. Herausgeber dieser Anthologie des SFCD ist Ralf Boldt.

Das Buch ist ab sofort erhältlich als Paperback (knapp 400 Seiten für knapp über 10 Euro) oder digital (EUR 5,49) überall, wo es E-Books gibt. Ab 1.9. (also nach der Convention) gibt es auch eine limitierte Hardcover-Ausgabe.

Weitere Infos beim Verlag.

 

Curt-Siodmak-Preis 2015

„Hallo, sehr geehrte Science Fiction-Fans!

Es ist wieder so weit: Der Science Fiction Club Deutschland (SFCD) sucht den besten Film und die beste Fernsehserie des Genres, die im letzten Kalenderjahr zu sehen waren. Auf der Website www.curt-siodmak-preis.de könnt Ihr bis zum 2. Juli in diesen beiden Kategorien eine Stimme für Euren persönlichen Favoriten abgeben. Außerdem wird wieder ein Sonderpreis für deutschsprachige Produktionen verliehen. Wenn Ihr an der Abstimmung teilnehmt, könnt Ihr eine Blu-Ray-Box mit allen drei bisherigen Mad Max- Filmen in der ungeschnittenen Fassung gewinnen.

Viel Spaß und viel Glück!

Arno Behrend“

SF-Fandom anno dazumal

Alfred Kruse hat einen alten Bericht von Walter Ernsting online gestellt, der sich ums SF-Fandom 1967 drehte. Auf Facebook schreibt Kruse hierzu: „Man ersetze ‚SFCD-Con‘ durch Worldcon, ‚Perry-Rhodan-Treffen‘ durch DragonCon und hat eine Darstellung der heutigen Situation.“ 🙂

Das war der Buchmesse.Con 2014

Mit 560 Beteiligten stellte der BuCon in Dreieich einen neuen Besucherrekord auf. Dank einer großzügigeren Gestaltung der Räumlichkeiten traten Fantasy- und SF-Fans einander trotzdem nicht auf die Füße, es sei denn mit Absicht. Natürlich hat sich am Übergewicht der Fantasy im Vergleich zur SF nicht viel geändert, aber es gibt trotzdem für dsf einiges zu berichten.

Bifi und Darth

Der Deutsche Science Fiction Club war natürlich mit einem Tisch vor Ort, hier sehen wir Birgit „BiFi“ Fischer, die sich den Kuschelversuchen eines Mini-Darth-Vader mutig widersetzt. Zwischendurch konnte sie bekanntgeben, dass der nächste SFCD-Con vom 3. bis 5. Juli 2015 in Wetzlar stattfindet. Da der SFCD im nächsten Jahr seinen 60. Geburtstag feiert, wird das sicher eine besondere Veranstaltung. Sie gibt außerdem der Verleihung des Deutschen SF-Preises im nächsten Jahr einen würdigen Rahmen.

Viel SF zu sehen gab es bei Begedia. Matthias Falke versucht hier verzweifelt, den genauen Titel des neuen Enthymesis-Bandes geheimzuhalten, aber wir verraten ihn einfach mal, auch wenn wir nicht glauben, dass wir ihn korrekt aussprechen könnten: „Der zthronmische Krieg“. Das ist der zweite Band der Zthronmic-Trilogie.

 

Matthias Falke

Wenn wir uns nicht verzählt haben, sind damit insgesamt acht der geplanten 21 Enthymesis-Bände verfügbar.

Beim Atlantis-Verlag gab es dieses Jahr leider nicht Dirk van den Boom zu bewundern, aber einige seiner Bücher. Seit kurzem zu haben ist der erste Band des neuen (unabhängigen) Kaiserkrieger-Zyklus („Aufgehende Sonne“), im Foto rechts oben zu sehen.

Atlantis

Auch hier liegt ein Falke auf dem Tisch („Bran“), darüber ein paar Stapel des neuen Post-Romans „Sterne in Asche“, der auf dem BuCon Weltpremiere feierte.

SF-Fans kamen auf ihre Kosten: Eine ganze Reihe Panels mit Szene-Autoren wurde angeboten, und zwar vernünftigerweise nicht parallel zueinander, sondern eher zu Fantasy-Events. Auch wenn beim Deutschen Phantastik-Preis die SF ziemlich leer ausging (das war aber schon nach den Nominierungen weitgehend klar), darf der BuCon wieder einmal und weiterhin als Gewinn für die deutsche SF gelten.

Erschienen: Andromeda Nachrichten 246

Die neueste Ausgabe des SFCD-Clubmagazins mit vielen interessanten Artikeln, Interviews, Berichten und Rezensionen ist erhältlich. Hier weitere Infos.

ASFM: Science Fiction in Germany

Die 152. Ausgabe des Andromeda SF Magazins ist bilingual und stellt die deutsche SF-Szene und -Geschichte in prägnanten, übersichtlichen Artikeln einer internationalen Gemeinschaft vor. Das 64seitige Heft wurde anlässlich des LonCons gedruckt. Die deutsche SF soll den dortigen Besuchern nähergebracht werden.

„Conbericht“

In der Schweriner Volkszeitung steht online ein kurzer Bericht zum SF-Treffen in der vorpommerschen Landeshauptstadt. Gerüchten zufolge soll es dort hoch hergegangen sein (wie bei jeder SFCD-Mitgliederversammlung) … Wobei ich mich aber etwas wundere: Warum ausgerechnet Schwerin? Diese Stadt ist zwar wunderschön, aber mit all den historischen Gebäuden doch eher etwas für einen Historiencon oder? Sei’s drum!

Andreas Kuschke verstorben

Andreas Kuschke ist in der Nacht vom 11. auf den 12. Mai an den Folgen eines Herzinfarkts gestorben. Kuschke war langjähriger Geschäftsführer und Archivar des Science Fiction Clubs Deutschland e.V. und auch über viele Jahre Jury-Mitglied des Deutschen Science Fiction Preises (Quelle: Guido Latz).

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