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Erschienen: Parasitengeflüster

Jeder weiß, was ein Parasit ist. Wir hassen es, von Stechmücken gequält zu werden und finden Blutegel oder Bandwürmer ekelig. Was wäre, wenn die Natur vorgesehen hat, dass diese elenden Schmarotzer mit uns kommunizieren? Und wie würden wir reagieren?
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Rezension: „Walpar Tonnraffir und die Ursuppe mit extra Chili“ von Uwe Post

Man muss ihn mögen, den Walpar Tonnraffir. Und den Post natürlich auch.
Wie schafft man es, so viel Unfug zwischen zwei Buchdeckel zu pressen? Ich kann das nicht. Da stimmt jeder Satz. In jedem einzelnen Absatz sitzt der Schalk. Manchmal urkomisch, manchmal zwingt es den Leser nur zu einem müden Grinsen. Aber, wie schafft man es 189 Seiten lang solche Satzkonstruktionen von Unfug hinzubekomen?
Hut ab, Uwe. Das hat meines Erachtens nur einer vor dir geschafft, und das war Douglas Adams.

Das Buch wird die Leserschaft spalten, das ist mal sicher. Da wird es auf der einen Seite die Fraktion derer geben, die es, wie ich, in den Himmel oben. Auf der anderen Seite wird es die Fraktion geben, die damit absolut nichts anfangen kann. In der Mitte, das wage ich vorherzusagen, wird sich kaum jemand bewegen.

Ach ja, da ist ja noch was: Die Handlung.
Die ist abstrus.
Unser Held Walpar (benannt nach einer Nebenfigur aus der 30. Staffel von Games of Thrones (oder so ähnlich, ich hab jetzt nicht nachgeschlagen, ob es die 30. war)) trifft einen Außerirdischen. Letzterer soll seine Gene der Ursuppe eines Planeten spenden, damit dort in Millionen von Jahren Leben entstehen kann. Allerdings soll der Spendervorgang so ablaufen, wie in dem Alienfilm Prometheus ganz am Anfang dargestellt. – Nun, der Außerirdische hat was dagegen und Walpar hilft ihm. Mit im Team ist da noch die Ex-Schwiegermutter von Walpar und dann wird alles so verworren, dass ich die Handlung nicht mehr wiedergeben kann. Aber das war auch beim Anhalter so. Und darauf komt es mir in diesem vorliegenden Fall auch gar nicht an.
Hier bekommt jeder sein Fett weg und das stellenweise so subtil, dass man genau hinschauen muss.
Also, Hut ab vor der Leistung!

Unterhaltung:

Anspruch:

Originalität:

Neu: Exodus 35

Die neue Ausgabe des bekannten Szenemagazins Exodus ist da.

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Biom Alpha – die neue SF-Serie bei Wurdack

Ernst Wurdack postete kürzlich auf Facebook ein Coverpreview zur neuen Serie in seinem erfolgreichen SF-Verlag. Wir zeigen das Cover auch ohne Anmeldepflicht im Social Network.

Unter anderem werden folgende Autoren für diese Serie verantwortlich zeichnen: Uwe Post, Frank Lauenroth, Niklas Peinecke, Frederic Brake. Wir berichten in Kürze mehr.

Hier geht’s zum Verlag.

Neu: Exodus 32

Die 32. Ausgabe des bekannten deutschen SF-Magazins ist erschienen. Lohnt sich schon allein deshalb, weil immer wieder Geschichten aus diesem Reader für die großen SF-Preise nominiert werden (also Hugo, Nebula etc. … nein, Scherz, aber KLP und DSFP sind auch nicht schlecht oder?). Der grafische Teil wird größtenteils von Alexander Preuss gefüllt. Der literarische Inhalt:

Stories

cover exodus 32

Lyrik • Section

Leitartikel zur »Galerie«

  • Tobias Richter: »Alexander Preuss – ein Künstler greift nach den Sternen«

Hier mehr erfahren und bestellen!

Reziverweis: Uwe Post, „Sterne in Asche“

fantasyguide.de hat Uwe Posts Space Opera besprochen. Hier könnt ihr die Rezi lesen.

Interview mit Uwe Post

Unser Chefredax hat ein neues Buch veröffentlicht: „Sterne in Asche“. Moment mal … mehrere Sterne? Zu Sternenstaub zermahlen? Grund genug,  da mal nachzuhaken, bevor es unsere Sonne auch noch erwischt …

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Das war der Buchmesse.Con 2014

Mit 560 Beteiligten stellte der BuCon in Dreieich einen neuen Besucherrekord auf. Dank einer großzügigeren Gestaltung der Räumlichkeiten traten Fantasy- und SF-Fans einander trotzdem nicht auf die Füße, es sei denn mit Absicht. Natürlich hat sich am Übergewicht der Fantasy im Vergleich zur SF nicht viel geändert, aber es gibt trotzdem für dsf einiges zu berichten.

Bifi und Darth

Der Deutsche Science Fiction Club war natürlich mit einem Tisch vor Ort, hier sehen wir Birgit „BiFi“ Fischer, die sich den Kuschelversuchen eines Mini-Darth-Vader mutig widersetzt. Zwischendurch konnte sie bekanntgeben, dass der nächste SFCD-Con vom 3. bis 5. Juli 2015 in Wetzlar stattfindet. Da der SFCD im nächsten Jahr seinen 60. Geburtstag feiert, wird das sicher eine besondere Veranstaltung. Sie gibt außerdem der Verleihung des Deutschen SF-Preises im nächsten Jahr einen würdigen Rahmen.

Viel SF zu sehen gab es bei Begedia. Matthias Falke versucht hier verzweifelt, den genauen Titel des neuen Enthymesis-Bandes geheimzuhalten, aber wir verraten ihn einfach mal, auch wenn wir nicht glauben, dass wir ihn korrekt aussprechen könnten: „Der zthronmische Krieg“. Das ist der zweite Band der Zthronmic-Trilogie.

 

Matthias Falke

Wenn wir uns nicht verzählt haben, sind damit insgesamt acht der geplanten 21 Enthymesis-Bände verfügbar.

Beim Atlantis-Verlag gab es dieses Jahr leider nicht Dirk van den Boom zu bewundern, aber einige seiner Bücher. Seit kurzem zu haben ist der erste Band des neuen (unabhängigen) Kaiserkrieger-Zyklus („Aufgehende Sonne“), im Foto rechts oben zu sehen.

Atlantis

Auch hier liegt ein Falke auf dem Tisch („Bran“), darüber ein paar Stapel des neuen Post-Romans „Sterne in Asche“, der auf dem BuCon Weltpremiere feierte.

SF-Fans kamen auf ihre Kosten: Eine ganze Reihe Panels mit Szene-Autoren wurde angeboten, und zwar vernünftigerweise nicht parallel zueinander, sondern eher zu Fantasy-Events. Auch wenn beim Deutschen Phantastik-Preis die SF ziemlich leer ausging (das war aber schon nach den Nominierungen weitgehend klar), darf der BuCon wieder einmal und weiterhin als Gewinn für die deutsche SF gelten.

BuCon: ein kleiner Vorbericht

Euch können wir’s ja verraten: Wir waren bereits auf dem BuCon! Ja, wirklich. Wir sind eben aus der Zukunft zurückgekehrt. Moment noch, schnell die verflixte 368-Y-Betaspule wieder richten, dann erfahrt ihr mehr …

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Neu: „Das Beste aus deutsche-science-fiction.de“

Jawohl, wir haben uns die Mühe gemacht! Nämlich, euch die besten Beiträge unserer kleinen, feinen Seite noch einmal in einem eBook aufzubereiten. Natürlich gratis! Wenn euch unser Portal bis hierhin gefallen hat, solltet ihr das 140 Seiten starke eBüchlein unbedingt herunterladen. Weiterlesen »

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