Uwe Post

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Vorbestellbar: Emotio, die neue Wurdack-Antho

In Kürze erscheint, bereits vorbestellbar ist, wer wartet nicht sehnlichst auf… die neue SF-Anthologie des Wurdack-Verlags!
17 Autoren aus Deutschland und Österreich haben sich zusammengefunden, um unter der erfahrenen Herausgeberschaft von Heidrun Jänchen und Armin Rößler der Lesergemeinde mal wieder zu zeigen, wie hoch das Niveau deutscher SF-Kurzgeschichten ist. Das Cover rechts (von Alex Preuss) kann man übrigens anklicken, um es in all seiner grandiosen Pracht zu genießen.
Wir haben unter Einsatz aller verfügbaren Phaser, Psychospielchen und Telepathie die Liste der Geschichten im neuen Band ermittelt, und… Continue reading

Ankündigung: space rocks

Der Begedia-Verlag hat angekündigt, dass im Herbst eine Novellensammlung namhafter deutscher Autoren unter dem Titel “space rocks” erscheinen wird.

Nadine Boos, Frederic Brake, Christian Günther, Frank Haubold, Achim Hiltrop, Uwe Post, Armin Rößler und Karla Schmidt (Gewinnerin des Deutschen SF-Preises 2010) sind in dem Hardcover vertreten.

Ein dickes Ding rockt das All … – SF-Netzwerk.

Besprechungsverweis: Galdäa

Petra Hartmann bespricht im SF-Netzwerk Karsten Kruschels “Galdäa – der ungeschlagene Krieg”. Ihr Fazit: “Ein spannendes und faszinierendes Abenteuer in einer detailreichen und gut ausgearbeiteten Welt. Ein würdiger Nachfolger der VILM-Bände.”

SF-Netzwerk -> Karsten Kruschel: Galdäa – der ungeschlagene Krieg.

“Alice 5.0” in der ZDFmediathek

Wer’s angesichts der wenig publikumswirksamen nächtlichen Sendezeit verpasst hat: Das ZDF hat einmal mehr eine Doku-Fiction gebracht, die man ohne weiteres als “deutsche SF” betrachten kann. In “Alice 5.0” (Link zur Mediathek) geht es um ein übermächtiges soziales Netzwerk – und den Ausstieg daraus.

Besprechungsverweis: Kaiserkrieger (Band 1)

Dirk Ganser bespricht in seinem Blog sehr ausführlich den ersten Band von Dirk van den Booms alternativhistorischer Saga über die Kaiserkrieger.

Sein Fazit ist eine Empfehlung – nicht die erste zu diesem Buch, aber die ausführliche Besprechung verdient einen Blick.

Besprechungsverweis: Undercover (Justifiers, Band 2)

Erik Schreiber bespricht auf fictionfantasy.de Undercover (Justifiers, Band 2) von Lena Falkenhagen und findet durchaus lobende Worte. Freunde von Action-SF sollten die Justifiers-Serie wohl im Auge behalten.

Neuerscheinung: “Blaue Kugel” von P. A. Müller

Dieter von Reeken bringt eine weitere Neuauflage eines erstmals in den 1930ern erschienenen Romans: “Blaue Kugel” von Paul Alfred Müller.

Es geht um ein außerirdisches Raumschiff, dessen Macht die Protagonisten ausnutzen…

Details und Bestellung beim Verlag.

Science Fiction meets Theater in SecondLife

Projekt 38 oder Das Spiel der kleinen Ursachen…

Thorsten “kueperpunk” Küpers gleichnamige Kurzgeschichte wird von einem Ensemble als Bühnenversion zu Gehör gebracht, und zwar:

Samstag, 7. Mai 2011, 20 Uhr

Mit der Ortsangabe ist es so eine Sache: Die Angelegenheit findet in Second Life statt – ist aber per Audio-Stream auch außerhalb zu hören.

Mehr Infos bei kueperpunk: Science Fiction meets Theater in SecondLife: Projekt 38 oder Das Spiel der kleinen Ursachen….

Neu: “Justifiers – Undercover” von Lena Falkenhagen

Schon seit einigen Tagen ist der zweite Band der Justifiers-Serie im Heyne-Verlag erschienen.

Die Heldin, Eliza, erzählt aus Ich-Perspektive von ihrem Justifiers-Einsatz. Die Autorin, Lena Falkenhagen, ist bisher als Autorin von historischen Romanen und DSA-Rollenspielen in Erscheinung getreten. Der vorliegende Band ist ihr erster Ausflug in die SF.

Ebenfalls im Buch vertreten ist der zweite Teil der Fortsetzungsgeschichte von Markus Heitz, dem Autor, der die neue Justifiers-Serie mit “Collector” gestartet hatte, sowie das übliche Glossar, das Neueinsteigern den Zugang zur Justifiers-Welt erleichtert.

“Undercover” ist für 8,99 Euro überall zu haben, wo es Bücher gibt. Auch als eBook.

Lena Falkenhagen: Justifiers – Undercover. Heyne Verlag Taschenbuch, Science Fiction.

Neu: “Theoretisch Phantastisch” von Simon Spiegel

Kategorisieren, einteilen, Schubladendenken: Die Phantastik (von mir aus auch mit ph) hat es nicht immer leicht. Schon an ihrer Definition scheiden sich die Geister. In der Reihe Andro SF (Nr. 13) ist nun ein Sekundärwerk von Simon Spiegel erschienen: Theoretisch phantastisch. Eine Einführung in Tzvetan Todorovs Theorie der phantastischen Literatur.
Tzvetan Todorovs 1970 erstmals erschienene Einführung in die fantastische Literatur ist noch heute der Text, an dem keiner vorbeikommt, der sich eingehender mit Phantastik beschäftigt. Allerdings hat Todorovs Buch in der Vergangenheit vor allem im deutschen Sprachraum immer wieder für Missverständnisse gesorgt. Denn was Todorov beschreibt, scheint auf den ersten Blick nur wenig mit dem gemein zu haben, was ein Laie normalerweise unter ‚Phantastik‛ versteht.
In “Theoretisch phantastisch” unternimmt Simon Spiegel den Versuch, Todorovs Theorie in leicht verständlicher Art und Weise zu erklären – auch und gerade für Leser ohne literaturwissenschaftliche Vorbildung. Nach dem ersten Teil, in dem Todorovs Phantastik-Konzept dargelegt wird, werden im zweiten Teil sieben Beispiele – darunter auch zwei Filme – ausführlich analysiert.
Es gibt eine Leseprobe, und wie für p.machinery-Publikationen üblich, ist das Buch in jeder Buchhandlung für 13,90 Euro erhältlich.