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Story: “Stillstand” von Uwe Hermann

Uwe Hermann gewann 2018 sowohl den Deutschen Science Fiction Preis als auch den Kurd-Lasswitz-Preis für die Kurzgeschichte “Das Internet der Dinge”. Nichts liegt also näher, unsere neue Kurzgeschichten-Rubrik mit einer Story dieses bemerkenswerten Autors zu starten. Die hier vorliegende Geschichte erschien 2017 in der Anthologie »Die Rückkehr zum grünen Kometen« zum 90. Geburtstag von Herbert W. Franke in der Phantastischen Bibliothek Wetzlar und wird außerdem in Uwe Hermanns kommendem Erzählband “Der Raum zwischen den Worten” enthalten sein. Weitere Infos auf seiner Homepage: www.kurzegeschichten.com

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Neue Anthologie: “Wasserstoffbrennen”

Soeben ist im Amrun-Verlag die SF-Anthologie “Wasserstoffbrennen” erschienen.

Darin befinden sich neun (teilweise bereits anderswo veröffentlichte) SF-Storys von Tobias Bachmann, Nadine Boos, Matthias Falke, Jacqueline Montemurri, Achim Mehnert, Uwe Post, Klaus N. Frick, Stefanie Bender und Oliver Koch. Für 5,90 gibt es eigentlich wenig Gründe, nicht zuzugreifen.

Mehr Infos beim Verlag

Neu: “Für immer 8 Bit” von Uwe Post

Soeben ist im Begedia-Verlag der neue Roman von Uwe Post erschienen: “Für immer 8 Bit”.

Es handelt sich dabei um einen “illustrierten Achtziger-Retro-Atari-Alternativweltroman zum Mitmachen”.

Der 160 Seiten kurze Roman ist für EUR 12,90 als Taschenbuch überall zu haben, wo es Bücher gibt. Die E-Book-Ausgabe folgt in den nächsten Tagen.

Sommer 1983. Ich bin 16. Ich stehe auf Atari-Computer, Musik und … auf Anna. Gemeinsam wollen wir ein Spiel programmieren, das die Welt verändert.
Retro, Games, SF: Vom Autor von »Walpar Tonnraffir und der Zeigefinger Gottes« und »Besser coden«. Für Fans von “Extraleben” und “Ready Player One”.

Weitere Infos gibt es beim Verlag.

Neu: “Ewiges Leben” von Andreas Brandhorst

Man stelle sich vor: Dank Genschere können Krankheiten und Alterung besiegt werden. Was würde das für die Menschen und die Welt bedeuten?

Andreas Brandhorst hat sich dieses Themas in seinem neuen Science Thriller angenommen.

Das Buch ist bei Piper erschienen und überall zu haben, wo es Bücher gibt.

Weitere Infos beim Verlag.

Neu: “NSA” von Andreas Eschbach

Neu auf dem Markt ist ein Alternativwelt-Roman von Andreas Eschbach: “NSA – Nationales Sicherheitsamt”.

Man stelle sich vor, in der Nazi-Zeit hätten Internet und technische Überwachung das Niveau der heutigen Zeit gehabt. Ein brisantes und höchst aktuelles Thema – daher werden wir diesen Roman auch in Kürze hier ausführlich besprechen.

Einstweilen verweisen wir auf die Verlagshomepage für weitere Infos.

Neu: EXODUS Magazin 38

Soeben erschienen ist die neueste Ausgabe des Magazins EXODUS.

Der Band enthält Kurzgeschichten von den deutschen Autoren Christian Endres, Herbert W. Franke, Olaf Kemmler, Thomas Kolbe, Frank Neugebauer, Uwe Post, Angela & Karlheinz Steinmüller, Norbert Stöbe und Wolf Welling sowie eine übersetzte Geschichte von Adrian J Walker.

Das ist aber nicht alles, denn EXODUS hat sich nicht nur der deutschen SF-Kurzgeschichte verschrieben (wobei einige Storys in dieser Ausgabe eher der allgemeinen Phantastik zuzuordnen sind), sondern auch der phantastischen Grafik. So sind nicht nur alle Geschichten illustriert, sondern es gibt auch eine umfangreiche Galerie, die diesmal das Werk von Michael Marrak vorstellt.

Besonders interessant dürfte die Diskussion sein, die Dirk Alt am Ende der Ausgabe anstößt: Wie politisch ist die deutsche SF, oder wie politisch sollte sie sein? Dazu hat er mehrere Autoren befragt.

Wir können uns gut vorstellen, dass der eine oder andere Leser sich ebenfalls seine Meinung zu dem Thema kundtun möchte. Ein geeigneter Ort dafür ist sicher der Thread im SF-Netzwerk.

Mehr Infos und Bestellmöglichkeit auf der Homepage

DSFP geht an Uwe Hermann und Marc-Uwe Kling

Soeben wurden die Träger des diesjährigen Deutschen Science Fiction Preises bekanntgegeben.

In der Kategorie “Beste Kurzgeschichte” wird “Das Internet der Dinge” von Uwe Hermann ausgezeichnet. Die Story hatte bereits den Kurd-Laßwitz-Preis gewonnen und wurde verfilmt. Viel mehr kann eine Kurzgeschichte nicht erreichen.

In der Kategorie “Bester Roman” holt sich die auch von uns gelobte Satire “Qualityland” von Marc-Uwe Kling den Preis.

Wir gratulieren den Gewinnern!

Die Preisverleihung findet am 22.9. im Rahmen des ElsterCon in Leipzig statt. Ob Marc-Uwe Kling sein Känguru mitbringt, ist bisher nicht bekannt.

Alle weiteren Infos und Platzierungen finden sich auf der Homepage: dsfp.de

 

Neuer Kurzfilm: “Das Internet der Dinge”

Unter dem Label “Übermorgen Film” hat sich eine Gruppe deutscher SF-Autoren zusammengetan und aus Uwe Hermanns Kurzgeschichte “Das Internet der Dinge” (die kürzlich den Kurd Laßwitz Preis gewann) einen Animationsfilm gemacht. Der Film ist acht Minuten lang und kostenlos bei youtube zu sehen – und natürlich bei uns, denn auch wir können youtube-Filme einbetten:

 

Offenbar soll dies nicht der letzte “Übermorgen Film” sein, so dass man gespannt sein darf, was sich die Kollegen um Uwe Hermann und Uwe Post als nächstes ausdenken.

Kurd-Laßwitz-Preis: Die Gewinner stehen fest

Soeben wurden die Gewinner des diesjährigen Kurd-Laßwitz-Preis bekanntgegeben.

In der Rubrik “Bester Roman” gewinnt Michael Marraks “Der Kanon mechanischer Seelen”. Die beste Kurzgeschichte ist “Das Internet der Dinge” von Uwe Hermann.

Für die beste Grafik ausgezeichnet wurde Lothar Bauer mit dem Cover zu “Luna Incognita” von Axel Kruse. Den Sonderpreis für herausragende Leistungen bekommt Thomas Le Blanc für den Aufbau und Erhalt der Phantastischen Bibiiothek Wetzlar.

Alle weiteren Katerogien und Platzierungen findet ihr auf der KLP-Homepage.

Das Team von dsf gratuliert den Preisträgern ganz herzlich!

 

Neu im Kino: “REWIND – Die zweite Chance”

Am 3. Mai startet in den Kinos ein SF-Spielfilm des deutschen Filmemachers Johannes F. Sievert: “REWIND – Die zweite Chance”.

Kommissar Richard Lenders ermittelt in einem Mordfall. Als er und sein Kollege bei der Autopsie auf einen implantierten Chip im Kopf des Opfers stoßen, werden sie mit der abwegigen Möglichkeit konfrontiert, dass der Tote eventuell aus einer anderen Zeit stammt. Lenders lernt er ein Team von Teilchen-Physikern kennen, die ihm helfen sollen, die komplexen Formeln, die man bei dem Toten fand, zu entschlüsseln.

Ein weiterer Mord geschieht, der einem ähnlichen Muster zu folgen scheint. Während die Kommissare versuchen den Mörder zu finden, wächst in Lenders eine Sehnsucht: könnte er den Chip nutzen, um die Morde zu verhindern und seine eigene Vergangenheit zu ändern?

Schaut euch den Film in einem Kino eurer Wahl an oder besucht eine der Premieren:

Mittwoch, 25. April 20.00 Uhr Filmpalast Köln – NRW Kinopremiere

Freitag, 27. April 20.30 Uhr Lichtwerk Bielefeld – Preview

Sonntag, 29. April 18.00 Uhr Stiftung Planetarium Berlin – Premiere

Donnerstag, 10. Mai Filmgalerie Regensburg – Filmgespräch

Hier ist der Trailer:

Mehr Infos zum Film gibt es hier.