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Das war der U-Con

Schade, schon vorbei!

Drei Tage lang war Dortmund der Nabel der europäischen SF-Welt. Klingt übertrieben? Mag sein. Aber wer da war, hat es sicher nicht bereut. Statt länglichem Textbla präsentieren wir euch hier einfach eine U-Con-Bilderstrecke mit launigen Kommentaren. Wohl bekomm’s!

Weithin sichtbar für all die Millionen Autos, die täglich vorbeifahren: Das mit Hilfe von Alien-Levitation aufgehängte Con-Plakat.

 

Am Freitag hielt sich der Andrang in der Börse noch in Grenzen, aber am Samstag brummte das Geschäft. Viele befragte Händler und Verleger waren jedenfalls durchaus zufrieden, zumindest konnten sie sich wohl für 3,90 ein Stück Pizza an der extra aufgestellten Verpflegungs-Raumstation vor der Haustür leisten. (Foto: Norbert Fiks)

 

Ein Mini-Steampunk-Museum, präsentiert von Jürgen Lautner (versteckt im Schatten), der gerne über die Entstehung seiner aufwändigen Miniaturen berichtet, obwohl mit Sicherheit in Wirklichkeit Geheimwissenschaften dahinterstecken, nicht bloß höhere Handwerkskunst.

 

Mehr Steampunk! Warum auch nicht, ist immer cool anzuschauen. Das Amt für AEther-Angelegenheiten stellte Pässe aus, die später auch an Szene-Größen wie Angela und Karlheinz Steinmüller oder Erik Simon ausgehändigt wurden. Danach reisten sie mit unbekanntem Ziel ab.

 

Einer der gut besuchten Präsentationstische in der Börse: Das EXODUS-Magazin (im Bild: Mit-Macher Olaf Kemmler).

 

Abgesehen von Büchern hatte das Team der Serie BIOM ALPHA 3D-gedruckte Raumschiffmodelle dabei (von links: Raumstation, Uwe Post, Uwe Hermann, Frederic Brake), aber leider keine Jeserbeserekkeksar. (Foto: Norbert Fiks)

 

Noch ein Stargast! Autun Pursers Ausstellung, u.a. mit fiktiven Tourismus-Plakaten, war schon allein den Eintritt wert, außerdem stammt von ihm der riesige Alien-Aufsteller mit den Gesichtsausschnitten drin, der weiter unten zu sehen sein wird. (Foto: Norbert Fiks)

 

Der Begriff “Lesung” klingt immer so nach Einschlaftherapie. Unsinn! Das kapiert man spätestens, wenn man eine der vielen Lesungen des U-Con besuchte, hier beispielhaft Thorsten Küper, verstärkt durch Anja Bagus. (Foto: Norbert Fiks)

 

Der Stargast beim Interview: Andreas Eschbach (links) im Gespräch mit Chairman und Moderator Arno Behrend. Eschbach war ein Star “zum Anfassen” und stand den Fans auch außerhalb der Veranstaltungen jederzeit zu Gesprächen zur Verfügung. Bloß über seinen nächsten Roman verriet er nichts, und die Perry-Expokraten-Sitzung mit Wim Vandemaan fand an einem geheimen Ort statt (nicht auf dem Spielplatz, wir haben nachgesehen).

 

Gut besuchter Höhepunkt am Freitag war die Zeremonie zur Vergabe des Deutschen Science Fiction Preises. Hier nimmt Dirk van den Boom (links) seine Auszeichnung für den besten Roman “Die Welten der Skiir” entgegen. Der Preisträger in der Kategorie “Erzählungen”, Michael K. Iwoleit, hatte kurzfristig abgesagt. (Foto: Norbert Fiks)

 

Im wahrsten Sinne des Wortes eine “Night to remember”: Die von Gabriele Behrend bezaubernd (und zweisprachig!) moderierte Freitagabendshow bot viel für’s Auge und Ohr, wenngleich teils ohne direkten SF-Bezug. Ob Hanno Schreibers lyrischer Vortrag (hier im Bild) aussprachemäßig korrekt war, müssen andere beurteilen, wir verstehen leider weder vogonisch noch klingonisch. Lustig war’s allemal, oh zerfrettelter Grunzwanzling! (Foto: Norbert Fiks)

 

Vor Ort für euch (wenn auch nicht ausschließlich in Sachen dsf), von links: Uwe Post (Chefredakteur), Sylvana Freyberg und Axel Kruse (freie Mitarbeiter)

 

Vielen Dank an Norbert Fiks für die zur Verfügung gestellten Fotos!

 

Neu: EXODUS 36

Soeben erschienen ist die 36. Ausgabe des SF-Magazins EXODUS. Diesmal handelt es sich um einen Sammelband zum Thema “Bibliotheken” anlässlich des 30-Jährigen Bestehens der Phantastischen Bibliothek Wetzlar.

Vertreten in dieser wie immer reich illustrierten Ausgabe sind folgende Autoren: Victor Boden, Manfred Borchard, Christian Endres, Tino Falke, Uwe Hermann, Hans Jürgen Kugler, Jaqueline Montemurri, Uwe Post, Michael Siefener, Fabian Tomaschek, Christian Weis und Wolf Welling.

Außerdem würdigt das Magazin den berühtem deutschen Autor Herbert W. Franke anlässlich dessen 90. Geburtstags, und natürlich gibt es Beiträge zum Thema Phantastische Bibliothek Wetzlar. Hinzu kommt eine Galerie mit Werken zum Thema.

Eine weitere Besonderheit der Ausgabe: Es gibt sic auch mit einem alternativen Cover von Thomas Franke.

Da wir bereits einen Blick in das Magazin werfen konnten, können wir verraten, dass es eine ganze Menge echt abgefahrener Geschichten enthält, abseits ausgetretener Pfade.

EXODUS ist auch beim U-Con in Dortmund vertreten. Schaut vorbei!

Mehr Infos auf der Webseite

 

 

Kurd-Laßwitz-Preis 2017: Die Gewinner

Soeben wurden die Gewinner des Kurd-Laßwitz-Preises bekannt.

Zum besten deutschsprachigen Roman 2016 wählten die Wahlberechtigten “Omni” von Andreas Brandhorst.

Die beste Erzählung kommt von Gabriele Behrend: “Suicide Rooms”, erschienen im Magazin EXODUS Ausgabe 35.

Einen Sonderpreis gewannen die Organisatoren des MediKon One in Oldenburg, und für sein Lebenswerk wird Herbert W. Franke geehrt.

Alle Details finden sich wie immer auf der Homepage des Kurd-Laßwitz-Preises.

U·Con – Der Vorbericht

Sicher ist es keinem SF-Fan entgangen, dass vom 16.-18. Juni in Dortmund der diesjährige EuroCon, U·Con und Dort.Con steigt – alles gleichzeitig, sozusagen. Wir werden natürlich für alle, die es nicht schaffen, vor Ort sein und einen schmissigen Bericht mitbringen. Einstweilen gönnen wir uns an dieser Stelle einen ausführlichen Blick in die Zukunft!

International
Der U·Con ist international. Es werden zig Gäste aus ganz Europa erwartet. “All lifeforms are welcome”, steht auf der Homepage, und das schließt sicher auch den Plapperkäfer von Traal ein. Hoffentlich hat jeder sein Handtuch dabei! Eine ganze Reihe Programmpunkte wird auf englisch abgehalten, aber auch für Liebhaber der deutschen Sprache gibt es genug zu sehen.

Die Ehrengäste
Natürlich ist auch das Aufgebot an Stargästen (noch) internationaler als sonst üblich in Dortmund. Wir erwarten Aleksandar Ziljak aus Kroatien, in Deutschland vor allem bekannt durch viele in NOVA erschienene Kurzgeschichten. Pünktlich zum U·Con erscheint außerdem eine Storysammlung mit Übersetzungen im Begedia-Verlag. Wohl niemandem vorstellen muss man Andreas Eschbach, mithin der wohl bekannteste und auflagenstärkste deutsche SF-Autor der letzten Jahre.  Ehrengast in Sachen Grafik ist Autun Purser aus Großbritannien, dessen Werke in einer Ausstellung zu bewundern sein werden. Ebenfalls von der Insel kommt Dave Hutchinson nach Dortmund, einer größeren Leserschaft bekannt geworden durch seinen Roman “Europe in Autumn”.

Alle Ehrengäste kommen bei Lesungs-Panels, Interviews und auch den beliebten “Kaffeeklatsch”-Terminen zu Wort. Natürlich sind sie Stars “zum Anfassen”, die die Nähe zu uns Fans nicht scheuen – da ist immer mal eine Signatur oder ein Selfie drin!

Das Programm
In bis zu fünf Schienen läuft an drei Tagen ein volles Programm für jeden Geschmack. Es gibt Lesungen und Vorträge nicht nur von den Ehrengästen, sondern auch von namhaften deutschen und internationalen Autoren und Experten. Um nur einige Namen zu nennen: Charles Stross, Uwe Post, Jürgen Lautner, Thorsten Küper (alle Freitag), Karsten Kruschel, Ju Honisch, Dirk van den Boom, Kai Meyer (Samstag) sowie Regina Schleheck, Robert Corvus und Karlheinz Steinmüller (Sonntag). Ein solches Stelldichein vom Who is Who der deutschen SF hat es wohl lange nicht gegeben. Passend zum Anlass wird europäischen Besuchern außerdem in zahlreichen Panels die deutsche SF nähergebracht, außerdem eine Reihe Diskussionsrunden zu Themen wie Flüchtlinge oder Ernährung. Angekündigt sind ferner ein LARP-Abenteuer, ein Quiz und Aliens zum Mitkneten! Als besonderen Service bieten wir euch zum Download, (https://goo.gl/wR5yz9, oder QR-Code rechts scannen) ein PDF an, das ihr auf euer Smartphone herunterladen könnt, um das Programm jederzeit am Mann zu haben (Danke an Ralf Bodemann!).

Verleihung des DSFP
Einer der Höhepunkte des Programms steigt am Freitag um 17 Uhr. Im großen Saal wird der Deutsche Science Fiction Preis verliehen, und zwar an Michael K. Iwoleit (beste Kurzgeschichte) und Dirk van den Boom (bester Roman).

Abendprogramm
Freitag und Samstag ab 20:00 Uhr steigt jeweils das Abendprogramm. Samstag erleben wir Singh Boncard mit elektronischer Musik aus dem Perry-Universum. Ich bezweifle, dass es der echte Singh aus den Romanen nach Dortmund schafft, aber der Musiker mit dem gleichnamigen Künstlernamen ist ein mehr als adäquater Ersatz. Was uns am Freitagabend unter dem Titel “A night to remember” erwartet, darüber verraten die Veranstalter bisher nichts. Wir tippen aber darauf, dass Dirk van den Boom mit einer üppigen Tentakelkonkubine den “Time Warp” tanzt – das würde man garantiert in Erinnerung behalten. Vielleicht wird’s aber noch cooler.

Bücher und mehr
In der “Markthalle” des Veranstaltungszentrums bauen wieder zahlreiche bekannte Szeneverlage und Clubs ihre Tische auf. Vertreten sind beispielsweise der Begedia-Verlag und der Atlantis-Verlag, letzterer unter anderem mit brandneuen Büchern von Axel Kruse, Uwe Post, Uwe Hermann und Martin Kay, alles frisch aus der Druckerpresse. Natürlich ist der Science Fiction Club Deutschland (SFCD) vertreten außerdem die European Science Fiction Society (ESFS), und auch Fans des gepflegten Steampunk kommen nicht zu kurz. Außerdem können wir verraten, dass das Team der Serie BIOM ALPHA mit einem Tisch vertreten ist und dort nicht nur Bücher präsentiert. Auch wir von dsf sind vertreten, wenn auch nicht mit einem eigenen Tisch, so doch immer unterwegs mit Kameras und offenen Ohren für eure Wünsche oder Kritik. Sprecht uns an!

Fazit
Tut mir leid, aber was soll ich anderes sagen als: Wer nicht kommt, ist selber schuld.

Details
U·Con, 16.-18.6.2017, täglich ab 10 Uhr, Fritz – Henssler – Haus, Geschwister-Scholl-Straße 33 – 37, Dortmund, Innenstadt (10 Min. vom Hbf), http://www.dortmund-in-2017.com. Nachdem die Online-Registrierung inzwischen geschlossen ist, gibt es Tickets nur noch an der Tageskasse (drei Tage 50€, Freitag und Samstag je 20€, Sonntag 15€, Kinder unter 13 frei, Eintritt zur Bücherbörse ist frei).

Neu: “Junktown” von Matthias Oden

Junktown von Matthias Oden

Vor ein paar Tagen ist im Heyne-Verlag ein recht ungewöhnlicher Roman erschienen: “Junkrown” von Matthias Oden.

Darin ist der Konsum von Rauschmitteln Pflicht in einer futuristischen Diktatur. Inspektor Solomon Cain ermitteln in einem Mordfall. Aber das Buch ist mehr als ein Krimi.

Demnächst mehr zum Werk hier auf dsf.

Neu: “Das Arkonadia-Rätsel” von Andreas Brandhorst

Der neue Roman aus dem OMNI-Universum ist erschienen: “Das Arkonadia-Rätsel” von Andreas Brandhorst.

Eine uralte Wahrheit, die das Universum verändert …
Ein Bund von mächtigen Völkern, Omni genannt, wacht in der Milchstraße über die Entwicklung von Leben und Zivilisationen. Jasper und seine Tochter Jasmin gehören zu den wenigen Auserwählten, die in den Diensten Omnis stehen. Ihr Auftrag führt sie zu dem fernen Planeten Arkonadia. Seit Jahrtausenden stranden dort immer wieder Raumschiffe unter dem Einfluss einer unerklärlichen Raumzeit-Anomalie. Zudem bewirkt das geheimnisvolle Nerox, das alle 453 Jahre auftritt, technologischen Stillstand und stürzt den ganzen Planeten ins Chaos. Niemand kennt den Ursprung des Phänomens. Jasper und Jasmin sollen das Rätsel von Arkonadia lösen und stoßen dabei auf ein Geheimnis, das eine Milliarde Jahre alt ist und auch Omni betrifft …

Das Buch gibt’s natürlich überall, wo es Bücher gibt. Mehr Infos beim Verlag

Neu: “Feuer der Leere” von Robert Corvus

Der für seine starken Fantasy-Romane bekannte deutsche Autor Robert Corvus legt mit “Feuer der Leere” eine waschechte Space Opera vor.

Ein Geheimnis, tiefer als die Abgründe der Leere im All
Zwischen den Sternen tobt ein Krieg um tote Welten. Die letzten Menschen fliehen auf Großraumschiffen durch die Galaxis, gejagt von einem erbarmungslosen Feind. Um Nahrungsmittel aufzunehmen, muss die Flotte auf Cochada zwischenlanden, einem Planeten, der überraschende Ähnlichkeit zur Erde aufweist. Doch was bedeutet dieser Kontakt für die Bewohner des Planeten – ihren Untergang oder eine Blüte ihrer Zivilisation? Und während die Menschen um ihre Existenzsicherung kämpfen, ereignet sich auf der SQUID, dem einzigen außerirdischen Raumschiff der menschlichen Flotte, Unglaubliches. Denn die SQUID ist eine riesige Lebensform und Ugrôn, ein Besatzungsmitglied und Priester des Void, lauscht auf den Gesang des Schiffes in seinem Fleisch. Er betritt einen Pfad, den niemals zuvor ein Mensch beschritten hat.

Mehr Infos (und Leseprobe) beim Verlag

Deutscher Phantastik-Preis: Nominierungsrunde gestartet

Der Deutsche Phantastik-Preis (DPP) hat seine öffentliche Nominierungsrunde gestartet. Die Longlists wurden veröffentlicht – und es steht diesmal erfreulich viel deutsche Science Fiction drauf. Grund genug für uns, ausdrücklich die Teilnahme zu empfehlen! Zumeist gewinnen Fantasy-Werke die Preise, aber die SF ist im Aufwind – unterstützen wir also besonders die deutschen SF-Autoren mit unserer Stimme!

Man kann für Einträge der Longlist stimmen oder eigene Vorschläge einbringen. Das Mitmachen lohnt sich auch, weil 5×2 Karten für die Phantastika in Oberhausen verlost werden, wo der DPP in diesem Jahr öffentlich vergeben wird. Das ist nicht die einzige Änderung: Der Preis ist außerdem neuerdings pro Kategorie mit EUR 500 dotiert. Die Nominierungsrunde läuft bis zum 17. April, die Hauptrunde vom 1. Mai bis zum 15. Juni.

Deutscher Science Fiction Preis 2017: Die Nominierungen

Das DSFP-Komitee hat die Nominierungen für den diesjährigen DSFP bekanntgegeben:

In der Kategorie beste Kurzgeschichte sind nominiert:

»Die Stadt der XY« von Dirk Alt

»Suicide Rooms« von Gabriele Behrend

»Acapulco! Acapulco!« von Andreas Eschbach

»Vor dem Fest oder Brief an Mathilde« von Marcus Hammerschmitt

»Das Netz der Geächteten« von Michael K. Iwoleit

»Tubes Inc.« von Frank Lauenroth

»Korbball« von Ernst-Eberhard Manski

In der Kategorie bester Roman sind nominiert:

»Die Welten der Skiir 1: Prinzipat« von Dirk van den Boom

»Omni« von Andreas Brandhorst

»Der Bahnhof von Plön« von Christopher Eckert

»Helix« von Marc Elsberg

»Teufelsgold« von Andreas Eschbach

»Vektor« von Jo Koren

dsf gratuliert allen Autoren!

Neu: “Vektor” von Jo Koren

Im Atlantis-Verlag ist soeben der erste Roman von Jo Koren erschienen: “Vektor”.

Alpha Novak ist Ärztin für invasive Kybernetik. Nachdem sie ihre Zulassung auf der Erde verloren hat, flickt sie nun, auf der Raumstation Eris TKS, Prothesen und Implantate von Arbeitern aus dem Asteroidenbergbau zusammen. Zur Seite steht ihr der Bonobo Kit, der dank seines Hirnimplantats mit Menschen kommunizieren kann.

Eines Tages begegnet ihr ein Patient mit einer eigentümlichen Fehlfunktion von Herzschrittmacher und Gehirnimplantat. Der Grund dafür: das erste Computervirus, das menschliche Implantate befällt. Dr. Novak versucht zunächst vergeblich, den Leiter der Raumstationsklinik von der Existenz des Virus zu überzeugen. Erst als ein Pfleger der Klinik infiziert wird, sieht der leitende Arzt Handlungsbedarf und fährt das Computersystem der Klinik herunter.

Etwa zur gleichen Zeit gibt es einen plötzlichen Anstieg der künstlichen Schwerkraft der Raumstation. Wenig später wird der Chefingenieur tot aufgefunden. Novak findet in der Zwischenzeit heraus, dass außer dem Ursprungspatienten weitere Personen ein Risiko tragen, durch das mittlerweile deaktivierte Computersystem infiziert worden zu sein: unter anderem sie selbst …

Das Buch erscheint als E-Book, Paperback und Hardcover (nur im Verlagsshop).

Weitere Infos beim Verlag