Kategorienarchiv: Aktuelles

Neu: “Der Moloch” von Michael K. Iwoleit

Kürzlich ist im Fabylon-Verlag der Roman zur gleichnamigen preisgekrönten Novelle von Michael K. Iwoleit erschienen: “Der Moloch”.

2032 findet ein Krisenreferendum der Megapolis Rhein-Ruhr statt. Thema ist die Sanierung der Rheinuferslums, in denen katastrophale Zustände herrschen. In einem ehemaligen Bergwerk in Bochum ist eine »Subville« entstanden, ursprünglich ein Komplex von unterirdischen Industrieanlagen. Die Arbeiter werden wie Sklaven gehalten, die nie das Licht der Sonne erblicken. Ihre Nachkommen sind durch Giftstoffe, verseuchtes Wasser und Strahlungen degeneriert. Verbrecherfürsten beherrschen die unterirdische Schattengesellschaft unbarmherzig mit eigenen Gesetzen.
Man will deshalb in einer Abstimmung die Subville zu einer »Toten Zone« erklären.
Sina Anders warnt davor, dass dies weitreichende Folgen für die gesamte Megapolis haben wird. Investigative Nachforschungen haben gezeigt, dass in der Subville grausame Experimente stattfinden, die sämtliches Leben verändern werden, wenn nicht rechtzeitig Einhalt geboten wird.
Sie findet kein Gehör – und gerät in den Sog einer ungeheuerlichen Verschwörung …

Weitere Infos beim Verlag

Kurd-Laßwitz-Preis 2019: Die Nominierungen

Soeben wurden die Nominierungen zum diesjährigen Kurd-Laßwitz-Preis bekanntgegeben.

Nicht weniger als elf Werke finden sich auf der Nominierungsliste für die Kategorie “Bester deutschsprachiger SF-Roman mit Erstausgabe 2018”:

Dirk van den Boom, Canopus (Der kalte Krieg, Band 1)  Atlantis
Andreas Brandhorst, Ewiges Leben  Piper
Andreas Brandhorst, Die Tiefe der Zeit (Omni-Universum, Band 3)  Piper
Andreas Eschbach, NSA – Nationales Sicherheits-Amt  Lübbe
Willi Hetze, Die Schwärmer  Salomo Publishing
Tom Hillenbrand, Hologrammatica  Kiepenheuer & Witsch
Georg Klein, Miakro  Rowohlt
Kai Meyer, Hexenmacht (Die Krone der Sterne, Band 2)  Fischer Tor
T.S. Orgel, Terra  Heyne
Frank Schätzing, Die Tyrannei des Schmetterlings  Kiepenheuer & Witsch
Judith C. Vogt, Roma Nova  Bastei Lübbe

Als beste deutschsprachige Kurzgeschichten sind nominiert:

Galax Acheronian, Trolltrupp 
in: Peggy Weber-Gehrke (Hrsg.): Sprung ins Chronozän, Modern Phantastik
Andreas Fieberg, Eine Million Affen
in: Ellen Norten (Hrsg.): Das Alien tanzt Polka, p.machinery
Heidrun Jänchen, Baum Baum Baum
in: Michael K. Iwoleit und Olaf G. Hilscher (Hrsg.): Nova 25, Amrûn
Thorsten Küper, Confinement
in: Michael K. Iwoleit und Michael Haitel (Hrsg.): Nova 26, p.machinery
Stefan Lammers, Acht Grad
in: Michael J. Awe, Andreas Fieberg und Joachim Pack (Hrsg.): Gegen unendlich 14, p.machinery
Frank Neugebauer, Auferstehung des Fleisches
in: René Moreau, Olaf Kemmler und Fabian Tomaschek (Hrsg.): Exodus 38, Exodus
Lothar Nietsch, Die Wettermaschine
in: René Moreau, Olaf Kemmler und Fabian Tomaschek (Hrsg.): Exodus 37, Exodus
Niklas Peinecke, Möglicherweise ein Abschiedsbrief
in: Carsten Könneker (Hrsg.): Spektrum der Wissenschaft 12/2018, Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft
Matthias Ramtke, In der Grube
in: Michael J. Awe, Andreas Fieberg und Joachim Pack (Hrsg.): Gegen unendlich 14, p.machinery
Thomas Sieber, Enola in Ewigkeit
in: Michael K. Iwoleit und Olaf G. Hilscher (Hrsg.): Nova 25, Amrûn
Tetiana Trofusha, Coming Home
in: Marianne Labisch (Hrsg.): Inspiration – Die digitalen Welten des Andreas Schwietzke, p.machinery
Wolf Welling, Osmose
in: René Moreau, Olaf Kemmler und Fabian Tomaschek (Hrsg.): Exodus 38, Exodus

Die Nominierungen in den weiteren Kategorien sowie alle weiteren Infos zum Preis finden sich auf der Homepage kurd-laswitz-preis.de.

Neu: NOVA Magazin 27

Kürzlich erschienen ist die neue Ausgabe des SF-Magazins NOVA.

Nummer 27 ist eine Themenausgabe: “Neue Wege zur Utopie” und kommt auf 290 Seiten Umfang.

Mit Storys von * Dirk Alt * Marcus Hammerschmitt * Frank W. Haubold * Frank Hebben * Martin Mächler * Frank Neugebauer * Barbara Ostrop * Tobias Reckermann * Thomas Sieber
Mit einer Gaststory von * C. Stuart Hardwick (USA)
Mit Essays zum Thema von * Andreas Heyer * Horst Illmer
Außerdem * Interview mit Harald Lesch (2. Teil) * Nachrufe auf Harlan Ellison und Achim Mehnert
Illustrationen (teilweise farbig) von * Uli Bendick * Christian Günther * Susanne Jaja * Detlef Klewer * Paul Lehr * Nummer 85 * Victoria Sack * Michael Wittmann
Das Titelbild stammt von Stas Rosin.

Eine Rezension erscheint demnächst hier auf deutsche-science-fiction.de.

Infos und Bestellmöglichkeit

Neu: SF von c’t und heise online

In einer Kooperation mit dem Hinstorff-Verlag gibt es eine neuen SF-Programmbereich, in dem das c’t-Magazin Anthologien und Romane herausgibt.

Den Anfang machen drei Bücher:

“Ausblendung. Wege in die virtuelle Realität” (Kurzgeschichten von Tino Falke, Peter Schattschneider, Michael Rapp, Stephan Becher, Arno Endler, Bernhard Horwatitsch, Helge Lange, Ulf Fildebrandt, Jan Gardemann, Dirk Alt, Rubert Meier, Tom Turtschi, Matthias Falke)

“Massaker in Robcity” (Kurzgeschichten von Michael Rapp, Elke Schmidt, Arno Endler, Ulf Fildebrandt, Soenke Scharnhorst, Roman Schleifer, Bernhard Horwatitsch, Guido Seifert, Gard Spirlin, Nicole Rensmann, Stephan Becher, M.P. Anderfeldt)

Hans-Arthur Marsiske: “Die letzte Crew des Wandersterns” (Roman)

Alle drei Bücher erscheinen als Taschenbuch zum Preis von je 16 Euro.

Weitere Titel sind in Vorbereitung.

Wir berichten in Kürze ausführlicher über diese vielversprechende Programmlinie in Form von Rezensionen.

Neu: “Der Raum zwischen den Worten” von Uwe Hermann

Soeben erschienen ist der neue Sammelband des mehrfach ausgezeichneten Kurzgeschichten-Experten Uwe Hermann.

Neue Erzählungen vom Meister des Humors! 
Roboter, Küchengeräte, Aliens, Drachen und aufrecht gehende, zwei Meter große Mäuse sind nur einige der Helden dieser 13 ungewöhnlichen Erzählungen des mit dem Kurd Laßwitz Preis und dem Deutschen Science-Fiction-Preis ausgezeichneten Autors. Begleiten Sie ihn auf seiner Reise quer durch alle Genres. Sie werden lachen, weinen, sich gruseln und vor Spannung den Atem anhalten, aber eines mit Sicherheit nicht: sich langweilen! Mit einem Vorwort von Ronald M. Hahn. Illustriert von Chris Schlicht

Zu haben als E-Book bei Amazon.

Rezension: “Wie ich Jesus Star Wars zeigte” von Joachim Sohn

Normalerweise sind Zeitreisegeschichten ja nicht mein Ding, schon gar nicht die recht abgegriffene Sorte “Zeitreise zu Jesus”. Aber der Titel verspricht zumindest eine etwas … andere Herangehensweise.

Gleich zu Anfang nordet der Autor den Leser auf das Thema ein: Der Ich-Erzähler diskutiert mit seinem Freund über Unzulänglichkeiten der neueren Star Wars-Filme. Ein beliebtes Thema unter Fans – für andere Leser vielleicht etwas schwierig nachvollziehbar.

Dann beginnt die Zeitreise (übrigens zeitgemäß per App): Die Absicht des Protagonisten ist es, Jesus zum Jediismus zu bekehren, damit das Christentum zu ersetzen und letztlich zu beweisen, dass Religion inhaltlich weitgehend austauschbar ist.

Offensichtlich hat der Autor hier eine gehörige Portion Religionskritik und Humanismus eingearbeitet (deshalb auch der Verlag – Alibri verlegt sonst Werke von Skeptikern wie Deschner oder Schmidt-Salomon). Gerade in den späteren Diskussionen zwischen Protagonist und Jesus kommen hier zahlreiche Aspekte zur Sprache, die man in SF-Romanen eher selten findet.

Gleichzeitig ist der Roman ein flüssig zu lesendes Abenteuer, das in den historischen Szenen durch farbige Inszenierung und saubere Recherche zu gefallen weiß. Neben teils überraschenden Wendungen gibt es durchschaubare Entwicklungen (wie der Schluss oder eine Romanze), die nur wenige Leser vom Stuhl hauen werden.

Die Hauptfigur handelt alles in allem nicht immer besonders durchdacht, wirkt auf mich überheblich und unsympathisch. Dem Stil hätte etwas Augenzwinkern gut getan, denn viele Stellen sind dermaßen unglaubwürdig, dass man sie nicht ernst nehmen kann, aber allzu viel Humor findet man eben auch nicht.

Ärgerlicherweise hat der Verlag beim Korrektorat furchtbar geschlampt, so dass man fast auf jeder Seite einen Fehler findet. Man gelobt allerdings Besserung für die nächste Auflage.

Das Lesen ist sicher keine Zeitverschwendung, denn das Buch schafft es, dem alten Thema “Zeitreise zu Jesus” neue Aspekte abzugewinnen.

Mit 15 Euro für 220 Seiten in recht großer Schrift ist das Taschenbuch nicht ganz billig, ein E-Book ist derzeit nicht erhältlich.

Weitere Infos beim Verlag

Unterhaltung:

Anspruch:

Originalität:

Rezension: “NSA” von Andreas Eschbach

Mal ein ganz anderer Eschbach. Gleich vorweg, er gefällt!

Wir befinden uns in einer Parallelwelt, ein typisches Science Fiction Setting, auch wenn es auf dem Roman nicht draufsteht. Eschbach geht auch mit keinem Wort auf eben diese Parallelwelt ein. Für ihn, seine handelnden Protagonisten und den Leser ist es die reale Welt und es gibt keine Möglichkeit, wie etwa bei P.K. Dick, zwischen einzelnen Welten hin und her zu wechseln. Es ist die Welt und damit basta.

Und was für eine Welt.

Wir befinden uns in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Wir erleben die Geschichte (die Historie) aus der Sicht zweier Protagonisten mit. Erfreulich, dass Eschbach nur zwei Handlungsstränge führt, die sich zudem recht schnell kreuzen. In meiner Wahrnehmung leiden viele der neueren Werke anderer Autoren unter der zunehmenden Inflation an handelnden Personen.

Hier haben wir eine fast lineare Schilderung der Geschehnisse und das tut dem Roman sehr gut.

Auf der einen Seite finden wir Helene, eine junge Frau, die dem Beruf der „Programmstrickerin“ nachgeht. Faszinierend, wie Eschbach uns Lesern klarmacht, dass Programmieren Frauenarbeit ist, weil es doch so ähnlich wie Stricken sei und das ist doch seit jeher Frauenarbeit. Für Männer ist diese Art der Arbeit verpönt, sie setzen lieber auf dem fertigen Produkt auf und analysieren dann das Ergebnis. Helene ist die Identitätsfigur des Romans, der Leser fühlt mit ihr mit und kann sich gut in sie hineinversetzen.

Auf der anderen Seite haben wir Eugen Lettke, ein Unsympath, wie er im Buche steht und doch in seinen Handlungsweisen logishc und nachvollziehbar. Er ist nur auf seinen Vorteil bedacht und bedient sich der Macht, die er in Händen hält, regelmäßig um für sich selbst das Beste herauszuholen.

Beide Protagonisten hat es als Angestellte in das NSA, das Nationale Sicherheitsamt, verschlagen. Das NSA, diese Behörde, die noch aus den Zeiten der Republik stammt und nun um das Überleben unter der neuen Regierung kämpfen muss, seine Wirksamkeit unter Beweis stellen muss, um der gefürchteten Zerschlagung zu entgehen.

Nun, diese Wirksamkeit wird eindrücklich dargestellt.

Das NSA hat Zugriff auf alle „Datensilos“ auf deutschem Boden, teilweise ist man auch dazu in der Lage sich in ebensolche Datensammlungen weltweit einzuhacken. Man muss ja lediglich die „Parole“ (herrlich diese Wortschöpfungen!) herausfinden, mit der diese Daten geschützt sind. Ein Kinderspiel für die Mitarbeiter des NSA.

Durch die Datenspuren, die jeder im „Weltnetz“ hinterlässt, durch die gespeicherten Daten der mobilen Telephone, durch die Standortbestimmungen eben dieser, lässt sich letztlich fast alles analysieren. Man muss lediglich die einzelnen Daten aus den unterschiedlichsten Tabellen zusammenführen, schon hat man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das Ergebnis, nach dem man sucht.

Eschbach zeigt uns in seinem Roman auf, was denn geschehen würde, würde die heutige Technologie von einem totalitären Regime missbraucht und zur Überwachung eingesetzt. Orwell? Orwell ist Kinderkram dagegen!

Eschbach geht sogar so weit, dass er die Möglichkeiten, die mit eben dieser Technologie einhergehen, als viel wichtiger einschätzt, als moderne Waffensysteme. Diese kann man sich schließlich problemlos beschaffen, indem man die Sicherheitssysteme des Gegners hackt.

Wir haben hier ein sehr eindrucksvolles und nachdenklich machendes Werk vor uns, dass uns vor allem auch aufzeigt, wie aussichtslos es ist, sich gegen ein solches System zu wenden, ist man erst einmal in ihm gefangen.

Beide Protagonisten müssen im Laufe der Handlung erkennen, dass sie nur Rädchen im Getriebe sind, müssen mit der Realität leben, dass, auch wenn sie zwischenzeitlich die Technik für ihre eigenen Belange eingesetzt haben, letztendlich nur kapitulieren können – jeder auf seine Art.

Mein Fazit lautet daher: Wir sollten tatsächlich überlegen, ob dieser Roman von Eschbach nicht als Schullektüre empfohlen werden sollte!

Wertung:

Unterhaltung:

Anspruch:

Originalität:

Neu: “Sylvej” von Axel Kruse

Vor kurzem erschienen ist der neue SF-Roman von Axel Kruse: “Sylvej”. Die Geschichte spielt im gleichen Universum wie die Vorgängerromane.

Sylvej ist ein Planet des Derolianischen Reiches und gleichzeitig Sitz des Vizekönigs von Derolia.
Hierhin hat es den Frachtführer Samuel Kors verschlagen, nachdem er von Kirkasant geflohen ist.
Glaubte er auf Kirkasant noch, in den Derolianern Verbündete gegen das faschistische Imperium von Terra gefunden zu haben, wird er nun eines Besseren belehrt. Es dauert nämlich nicht lange und der Konflikt zwischen Terra und Derolia flammt auch auf Sylvej auf.
Und diesmal findet sich der Schmuggler zwischen allen Fronten wieder …

Erhältlich ist der Roman digital und als Paperback, überall wo es Bücher gibt, sowie als exklusives Hardcover in der Edition Atlantis, die nur beim Verlag zu haben ist.

Eine Rezension erscheint in Kürze hier bei uns.

Neu: “Gesänge der Nacht” und “Jenseits der Dunkelheit” von Frank W. Haubold

Nach längerer Pause gibt es zwei neue Bücher aus der Feder des bekannten deutschen Phantastik- und Sciencefiction-Autors:

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Neu: “D9E – Dunkle Geheimnisse” von Susanne Schnitzler

Im Wurdack-Verlag ist der neue Band der Reihe D9E erschienen. Es handelt sich gleichzeitig um das Debut der Autorin Susanne Schnitzler in der Serie, der Roman heißt “Tödliche Geheimnisse”.

Als auf dem Planeten Nonterrabat, von dessen Existenz kaum jemand weiß, ein Mord geschieht, lenkt dies die Aufmerksamkeit des Instituts auf einen alten Bekannten, der auf Malnaer ein Reiseunternehmen betreibt. Auch der dortige Geheimdienst interessiert sich für die Wellnessreisen, für die Teilnehmer aus allen Teilen des Universums nach Malnaer kommen, um in die Schönheitsklinik einer Dr. Dana Ruskin auf Nonterrabat weiterzufliegen.

Captain Jane Kneifel und ihre Crew haben gerade einen Auftrag für das Institut durchgeführt. Bevor sie ihre Ladung abliefern können, erhalten sie eine neue Order: Sie sollen die Reisegruppe nach Nonterrabat bringen und während der sieben Tage, welche die Teilnehmer dort verbringen, Augen und Ohren offenhalten. Im Gegensatz zu ihren früheren Aufträgen klingt das schon fast nach einer Erholungsreise.

Doch als sie mit der Heiteren Gelassenheit über Nonterrabat aus dem Mengerraum springen, überschlagen sich die Ereignisse. Auf sich allein gestellt, muss das Team nicht nur mit der Hilfe des Bordcomputers Huxley den Frachter wieder auf Vordermann bringen, sondern wird auch mit den Auswirkungen konfrontiert, die ein zerstörter Mentalfeldgenerator verursacht. Sie verfolgen die Reisegruppe und bekommen unerwartete Unterstützung von einem tot geglaubten Ehemann, dessen Lebensretter und einer Unsterblichen, die nicht mehr leben möchte.

Weitere Infos beim Verlag

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