Interview mit T.R.P. Mielke

3. Juli 2014
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T.R.P Mielke ist seit Jahrzehnten eine lebende Legende der deutschsprachigen SF-Szene. Er schrieb viele Romane, räumte etliche Preise ab und arbeitete quasi „nebenher“ in wichtigen Positionen der internationalen (Werbe-)Industrie. Wir stellten ihm einige Fragen zu seinem Schaffen, der deutschen SF-Szene und dem „Sakriversum“ …

Thomas, du bist eine Ikone, eine Perle, ja, eine Hauptschlagader der SF-Szene. Was hat sich seit den 80ern, als du deine größten literarischen Erfolge feiertest, geändert?

Ich fürchte: die Sache mit den Ikonen, Perlen, Hauptschlagadern und sonstigen heutig offensichtlich üblichen (!) Hypes und Übertreibungen, inkl. Public Viewing, #hashtags, Fußball-Schwachsinn und die Handy-iPhone-Tablet-Sucht. Derartige Superlative und Abhängigkeiten wären schon vor dem Ende unseres Jahrtausends eher disqualifizierend und peinlich gewesen. Ich habe nichts davon – und vor fünf Jahren auch meine Überall-Ortbarkeit durch ein Handy endgültig eingestellt. Und ganz nebenbei: Ich habe mich natürlich immer wieder mal über kleine oder größere Erfolge gefreut, aber fast immer auch dabei gewundert. Das ist so normal wie ein schöner Sonnenaufgang. Aber „Erfolge gefeiert‟? Daran kann ich mich nicht erinnern.

 

Was würdest du heute ändern, wenn du die Macht dazu hättest?

Die Unfähigkeit von uns Menschen, aus der Vergangenheit zu lernen. Denn letztlich gibt es nichts Neues und alle Grundprobleme sind schon seit Urzeiten tausendfach durchdiskutiert worden.

 

Du hast in verschiedenen großen internationalen Werbeagenturen gearbeitet. Inwiefern hat dein Berufsleben Einfluss auf dein Schreiben gehabt – oder war es doch umgekehrt?

Mein Schreiben fand immer in Parallelwelten statt. In meinem Job als Konzeptioner, Texter und Kreativdirektor war von Anfang an mein „Nichtwissen‟ mein größtes Kapital – und dann die Neugier bzw. Notwendigkeit, dieses Manko in nahezu unmöglicher Frist zu kaschieren und zu überbrücken, um von den Fachleuten und Vorständen als Berater akzeptiert zu werden. Und zwar in jedem nur denkbaren Bereich – von Damenmode und Kosmetik über die Erfindung von Bankprodukten bis zu hinterlüfteten Fassadenverkleidungen, diätetischen Lebensmitteln, zweimotorigen sowjetischen Hubschraubern, Kinder-Überraschungen oder anaeroben Kleinkläranlagen. Dabei nicht schwafeln, sondern kurz, klar und kommunikativ auf den Punkt kommen – auf die „unique selling proposition‟. Das ist in Werbung und PR nichts anders als beim Schreiben.

 

Dummerweise hörte ich, als ich auf Seite 150 war, dass Robert Silverberg am gleichen Thema saß.

 

 

Mein bisher erfolgreichster Roman „Gilgamesch‟ entstand, als ich für Europas größten Apothekeneinrichter in Regensburg, für den ich bereits Dutzende von Prospekten und Anzeigen entwickelt und geschrieben hatte, von Berlin aus ein ungewöhnliches Promotions-Geschenk zum Apothekertag in München vorschlagen sollte. Bei den dafür erforderlichen Recherchen fand ich heraus, dass das bekannte Ärztesymbol des Äskulapstabes mit der Schlange viel älter ist als der olle Äskulap. Dabei stieß ich zum ersten Mal auf den Namen Gilgamesch. Und das interessierte mich dann so sehr, dass ich das Gilgamesch-Epos mal wie einen SF-Fantasy-Adventure-Roman schreiben wollte. Dummerweise hörte ich, als ich auf Seite 150 war, das Robert Silverberg am gleichen Thema saß. Ich hatte zuvor noch nie einen historischen Roman geschrieben, fühlte mich immer noch als Schmöker-Autor, war ohne jede Erfahrung mit diesem Genre und wollte aufgeben. Aber mein Lektor bei Schneekluth meinte, ich solle weitermachen. Dann kam auch noch der deutsche Kollege Harald Braem hinzu, der ebenfalls einen Gilgamesch-Roman für einen anderen großen Verlag schrieb. Ziemlich aussichtslos also – dachte ich.

 

Hilft so ein Job einem auch dabei, gute Ideen zu finden, gerade in Bezug auf SF? Oder ist das Schreiben dann eher eine willkommene Abwechslung?

Natürlich befruchten sich die Parallelwelten gegenseitig. Ich habe Ende der 70er Jahre zwei IBM-Kugelkopf-Schreibmaschinen gehabt – eine schwarze in meinem Büro im 16. Stock des Europa-Centers in Berlin mit Blick über die Gedächtniskirche und den Ku‛damm bis zu den NSA-Spionage-Türmen auf dem Teufelsberg (besonders freiheitlich-romantisch im Abendrot der untergehenden Sonne im Westen). Und eine rote in meinem Schreibkeller in Berlin-Wannsee. Tagsüber mussten also seriöse und oftmals ganz wichtige Texte für den Senat von Berlin getippt werden. Und nachts konnte ich in SF und Krimis all die Kerle meucheln, die mich tagsüber geärgert hatten – oft auch mit ihren echten Namen.

Ein interessantes Beispiel für die Integration der Parallelwelten ist auch die Entstehung der SF-Serie DIE TERRANAUTEN. Hier haben Rolf W. Liersch und ich nach unserer Tagesarbeit in der selben Werbeagentur bei Sonnenuntergang (siehe oben) und Whisky bzw. Moskowskaja (das war einer unserer Werbeetats) die amtliche Leseranalyse für Romanhefte (ROMA) ausgewertet und auf dieser Basis eine Extrapolation denkbarer Entwicklungen für mehr als 50 Lebensbereiche erdacht. Dazu kamen die Marktforschung und die Zukunftsprognosen für dieses seltsame Berlin. Das Urkonzept der TERRANAUTEN war daher eher Social als Science Fiction. Uns interessierten dabei gesellschaftliche, politische, religiöse und philosophische Entwicklungen viel mehr als irgendwelche Schrauben an Raumschiffen.

 

Kommen wir zu deinem preisgekrönten Roman DAS SAKRIVERSUM. Es geht um eine Zufluchtstätte, in der Menschen alle Katastrophen überleben können. Wie wichtig ist das für dich heute im Angesicht internationalen Terrors?

Seit es das Sterben und auch Töten als Prinzip des Lebens gibt, hat sich für Mensch und Tier die Notwendigkeit von Höhlen kaum verändert. Dabei sind Bollwerke ebenso denkbar wie geistige Elfenbeintürme, Stadtmauern, Robinsoninseln, Sekten oder die Flucht unter den Schutz von Königen, Peergroups, Atomschirmen oder Euro-Rettungsfonds. Und was eigentlich sollen die Klischee-Stempel vom „internationalen Terror‟? Reizen wir doch mal political incorrect:

„Neger‟? „Jude‟? „Islamist‟? „Nazi‟? „Ungläubiger‟? „Heide‟? „Schwuler‟? „Anarchist‟? „Sozi‟? „Kommunist‟? „Drohnen-Sergeant‟?, „NSA-Gesetzesbrecher‟?, „Bänker‟? „Menschenhändler‟? „Asylant‟? „Beamter‟? Usw.

 

Das Urkonzept der TERRANAUTEN war daher eher Social als Science Fiction.

 

 

Mir scheint, der „internationale Terror‟ ist längst eine wohlfeile Schimäre, ein äußerst nützlicher Satans-/Scheitan-/Teufels-Joker der globalen psychologischen Kampfführung, wobei ich keineswegs bestreiten will, dass Extremisten – und besonders die mit religiösem Brett vorm Kopf – auch vor unserer Haustür Angst verbreiten können (wobei ich eher an massenhaft kindermordende irische Ordensschwestern und menschenrechtsbeschwörende Drohnenkiller als an junge Palästinenser ohne Chance und Zukunft denke).

 

Bist du eigentlich ein religiöser Mensch?

Das weiß ich selber nicht. Aber ich bin nun mal im Abendland aufgewachsen, mit jüdisch-christlich-islamischen Wurzeln und einer Prise Germanen-Ahnen-Kult. Hinter mir im Bücherregal stehen vier Meter von „Religionen der Vorzeit‟ über „Apokryphen‟  und „Sünden der Kirche‟ bis zu 5 Bänden „RGG Religion in Geschichte und Gegenwart‟ von 1936. Ich interessiere mich weniger – aber doch – für die weiteren Weltreligionen, für Schöpfungsmythen, Ägypter, Griechen, Zarathustra, Yggrasil und die Edda, Hopis und Ainus, Konfuzius und die Osterinseln. Ich weiß noch weniger von Hindus und Schamanen. Das alles ist wahrscheinlich Religionsgeschichte. Aber wenn Religiosität Bewunderung, Demut und Respekt vor samenkornwinzigen sowie größeren natürlichen und übernatürlichen Unbegreiflichkeiten bedeutet – dann bin ich ein religiöser Mensch.

 

Wenn ja: Welche Prophezeiungen über das Ende der Menschheit faszinieren oder ängstigen dich am meisten? Sind diese wissenschaftlich begründbar, bloße Panikmache oder wie oder was?

Gestatte, dass ich über diese Frage lache. Warum soll ich mich über das Ende der Menschheit ängstigen? Ich hätte nichts dagegen, wenn 99,99 % der Menschheit mit einem großen Knall verschwinden – mich eingeschlossen selbstverständlich. Mir ist vollkommen gleichgültig, ob das durch einen Klimawandel, das Ende des Golfstroms, das Aussterben der Bienen oder den Zusammenbruch des irdischen Magnetfeldes (was ich übrigens demnächst für viel wahrscheinlicher halten als alles andere) geschieht. Und Dystopien sind nun mal spannender als Utopien.

 

Mitte der Achtziger hast du ein Buch veröffentlicht mit dem Titel „Der Tag, an dem die Mauer brach“. Es geht darin um den friedlichen Fall der Berliner Mauer. Wie schlimm waren die vier Jahre, in denen man dir nicht glauben wollte? Fühltest du dich wie ein verkannter Prophet oder hast du selbst nicht so recht daran geglaubt, dass es schon so bald passieren würde?

Dieser Roman wurde bei seinem Erscheinen krass abgelehnt („Die Mauer ist kein Thema und wird es in den nächsten 25 Jahren auch nicht werden‟ STERN. Oder auch Thomas Le Blanc in der WETZLARER NEUEN ZEITUNG am 16.04.1986: „Ein nicht allzu glaubwürdiger Polit-Thriller‟). Er wurde aber auch wohlwollend im SPIEGEL erwähnt und hatte eine doppelseitige Rezension im Berliner Stadtmagazin ZITTY. Ich habe mich damals nur darüber geärgert, dass ich meinen Mauerfall mit friedlicher Wiedervereinigung auf das Datum der 750-Jahr-Feier Berlins 1987 gelegt habe und nicht zwei Jahre später auf die 40-Jahrfeiern der DDR. Ich war also zwei Jahre zu früh mit meiner Prognose (Anm. d. Red.: … was immer noch erstaunlich gut ist).

 

Gestatte, dass ich über diese Frage lache.

 

Und noch heute bin ich erbost, wenn nicht nur Kohl, sondern auch viele Politiker und journalistische Besserwisser gebetsmühlenartig wiederholen, dass das ja „niemand voraussehen konnte‟. Es gab mehrere Dutzend Leseexemplare im Bonner und Berliner Presseamt und in den Medien-Redaktionen.

Als wunderbaren Gag und auch Bestätigung sehe ich auch heute noch, dass meine Polit-Vision den Literaturpreis des SFCD e.V. als beste deutschsprachige Utopie des Jahres 1985 bekam. Der Roman erscheint im Oktober 2014 als überarbeiteter Nachdruck in Print und E-Book bei Bookshouse.

 

Was könnte die Völker der Erde einen, geistige Mauern einreißen?

Keine Ahnung, aber wahrscheinlich nur eine gemeinsame Vision, ein Ziel, dass die Anstrengungen der gesamten Menschheit erfordert – kurzum: eine globale Bedrohung, die aber für jeden Einzelnen auch erkennbar und unbestritten sein muss. Ich habe das vor dreißig Jahren mal in meinem SF-Roman „Die Entführung des Serails‟ mit dem Zusammenbruch des irdischen Magnetfeldes und dem Bau einer riesigen Überlebensröhre rund um die Erde (auf der Grundlage einer Studie des Olympia-Architekten von München) behandelt und soeben erstmals als E-Book eingestellt.

 

Wo siehst du in der heutigen deutschsprachigen SF-Szene Chancen für eine Entwicklung?

Da ich zu wenig über die deutsche Szene weiß, könnte ich eher über Worldcons und Eurocons Anmerkungen machen. Ich war 1957 beim ersten Worldcon in London (mit dem späteren Brunner- und Conan-/Asimov-Verleger Kyle), 1972 beim ersten Eurocon in Triest (Podiumsdiskussion mit von Daenicken), 1991 beim ersten Annual Meeting von WORLD SF in China (mit Brian Aldiss und Jack Williamson (!)) und 2006 auf der Buchmesse in Kiew, bei der Eric Simon und ich den Messestand des Goethe-Instituts mit einer Querschnittssammlung deutscher SF-Romane von Lasswitz bis heute ausgestattet haben. Es gab auch einen kleinen Sektempfang von der deutschen Botschaft und eine Sondererlaubnis für den Besuch von Tschernobyl hundert Kilometer weiter nördlich.

 

Inwiefern bist du heute noch aktiv in der Szene?

Bis auf Klaus Frick und ein paar Gruftys habe ich kaum Kontakt zur deutschen Szene. Gelegentlich sieht man sich irgendwo, aber das ist auch schon alles.

 

Welche Projekte/Ideen möchtest du noch unbedingt umsetzen?

Ich will auf jeden Fall versuchen, die GRAND ORIENTALE (1980 mein erstes Taschenbuch bei Heyne nach all den Schmökern) genau so weiter zu schreiben, wie ich das damals schon geplant hatte – als Trilogie mit einem arabischen Großreich und der GRAND ORIENTALE als extrem wichtige Hochspannungsleitung mit zusätzlichen Windrädern vom Norden her quer durch die unberührten deutschen Wälder, über die Alpen bis nach Saladinopel. Das Problem dabei ist, dass viele Bausteine der Story inzwischen längst real geworden (Internet, Matrix) oder durchgekaut (Steampunk, Online-Spiele usw.) sind. Trotzdem reizt mich noch immer, dass es in Bagdad mal eine kreisförmige Universität mit einem Durchmesser von 2 km gegeben hat. Genau darüber habe ich auch mit Studenten der Universität in Damaskus im Oktober 2010 (also kurz vor dem Beginn des Bürgerkrieges) lange diskutiert.

 

Welche deiner Bücher hättest du am liebsten nie geschrieben? Und welche hast du am liebsten geschrieben?

Viele meiner Heftromane waren vermutlich überflüssig – das Honorar dafür aber zumeist dringend erforderlich. Trotzdem durfte ich eigentlich immer nach Herzenslust spinnen, selbst wenn nur Blödsinn dabei rauskam. Typisches Beispiel: „Wer Axxon wirklich war‟. Da schrieb der Lektor in seiner Beurteilung: Ein toller Roman, spannend bis zur letzten Zeile. Nur ein einziger kleiner Kritikpunkt: Man hätte zum Schluss doch ganz gern gewusst, wer denn nun Axxon wirklich war (Anmerkung: Ich weiß es auch nicht, aber der Roman erschien bei Zauberkreis).

Zu meinen Lieblingsbüchern gehören zweifellos DAS SAKRIVERSUM und GILGAMESCH. Andere wie DER PFLANZEN HEILAND oder INANNA (ich als Frau in Ich-Form geschrieben) fand ich interessant als experimentelle Plots. Dazu gehört auch COLONIA (2000 Jahre die Geschichte Kölns, ebenfalls in Ich-Form in 20 unterschiedlichen Leben mit Zwischenaufenthalten im Jenseits erlebt).

Zu den recherche- und lektoratsintensiven Schularbeiten oder „Konstrukten‟ gehören meine historischen Romanbiographien wie ATTILA und der FUGGER-Roman. Da bin ich eher stolz darauf, dass ich das überhaupt durchgehalten und geschafft habe.

Last, but not least, der Sonderfall des ORLANDO FURIOSO. An diesem Werk des italienischen Kollegen Ludovico Ariosto (1474-1533) habe ich zusammen mit meiner Partnerin Astrid Ann Jabusch 2 volle Jahre Tag für Tag gesessen. Extra zu diesem Zweck haben wir uns für ein Sommersemester an zwei Unis eingeschrieben, um entsprechende Vorlesungen und Seminare zur Schreib- und Denkweise um 1500 zu besuchen. Es war der schiere Wahnsinn, das Originalgedicht mit 4845 Achtzeilern überhaupt erst einmal (im Italienischen) zu verstehen, dann mit englischen und deutschen Übertragungen aus dem 18. und 19. Jahrhundert abzugleichen. Ungefähr 800 Personen, mehr als ein halbes Dutzend Hauptpersonen und Dutzende von Schauplätzen, die teilweise auf erfundenen Inseln, teilweise im Paradies mitten in Afrika, in Japan, China oder unter dem Meer liegen. Und alles in einer total verschachtelten, teilweise auch unlogischen verzwickten Mixtur aus Mythologie (Gott, Merlin, Morgana, Erzengel Gabriel usw. tauchen als Figuren auf), Adventure, Ritterroman, Horror, Fantasy (Hippogryph, Ring der unsichtbar macht) und Science Fiction (Lähmstrahlen, Seelenspiegel an den Wänden, Raumschiff zum Mond).

 

 

Der WDR schrieb zu seiner eigenen nur auszugsweisen szenischen Hörspielproduktion, dass der „Herr der Ringe‟ ohne Ariosts „Rasenden Roland‟ nicht möglich gewesen wäre.

Wir waren in Archiven in Italien und natürlich tagelang auch in Berlin, können die „Vita Ariosti‟ inzwischen auswendig und sehen dieses Werk eines anderen inzwischen auch als „unser Baby‟ an. Und erneut ganz nebenbei: diese enorme Recherche- und Schreibarbeit ist als Hardcover bei Rütten & Loehnig und als Taschenbuch bei Aufbau erschienen – und war – trotz gutem fünfstelligem Garantiehonorar – finanziell mein bisher größter Flop.

Anmerkung für Interessenten: Ich habe eine kleine HP zum Thema gemacht:

 

Falls vorhanden: Verrate uns doch bitte deine aktuellen deutschen Lieblings-SF-Autoren!

Ich will nicht unfair sein und einfach irgendeinen Namen nennen. Aber ganz ehrlich: ich weiß auch keinen. Mein letzter Roman von einem deutschen SF-Autor war „An den Feuern der Leyermark‟ – mit Autogramm von Carl Amery. Das war vor etwa 30 Jahren. Und ich bekenne: Ich habe bisher keinen einzigen Perry Rhodan gelesen (deshalb wohl hat mir Kläuschen Frick den PR 2500 nicht gegeben, obwohl ich mich darum als Gastautor artig beworben hatte).

 

Und zum Schluss: Wie bist du auf deutsche-science-fiction.de aufmerksam geworden?

Über Facebook (wo ich nur 2-3 Mal im Monat neugierig bin.)

 

Vielen Dank für das Interview!

Ich habe zu danken.

 

Mehr zum Autor auf seiner Homepage.

Hier zu den Büchern des Autors auf Amazon.

 

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