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Informationen zum Autor

Name: dsf
Angemeldet seit: 13. August 2012

Aktuelle Beiträge

  1. Neu: “Der Raum zwischen den Worten” von Uwe Hermann — 28. Januar 2019
  2. Story: “Marilyn im Sturm” von Nadja Neufeldt — 25. Januar 2019
  3. Kurzfilm: “Kurz vor pi” — 14. Januar 2019
  4. Story: “Lorem Ipsum” von Frank Hebben — 16. Dezember 2018
  5. Erschienen: “Instabil-Trilogie” von Sam Feuerbach & Thariot — 12. November 2018

Liste der Autorenbeiträge

Neu: “NSA” von Andreas Eschbach

Neu auf dem Markt ist ein Alternativwelt-Roman von Andreas Eschbach: “NSA – Nationales Sicherheitsamt”.

Man stelle sich vor, in der Nazi-Zeit hätten Internet und technische Überwachung das Niveau der heutigen Zeit gehabt. Ein brisantes und höchst aktuelles Thema – daher werden wir diesen Roman auch in Kürze hier ausführlich besprechen.

Einstweilen verweisen wir auf die Verlagshomepage für weitere Infos.

Neu: EXODUS Magazin 38

Soeben erschienen ist die neueste Ausgabe des Magazins EXODUS.

Der Band enthält Kurzgeschichten von den deutschen Autoren Christian Endres, Herbert W. Franke, Olaf Kemmler, Thomas Kolbe, Frank Neugebauer, Uwe Post, Angela & Karlheinz Steinmüller, Norbert Stöbe und Wolf Welling sowie eine übersetzte Geschichte von Adrian J Walker.

Das ist aber nicht alles, denn EXODUS hat sich nicht nur der deutschen SF-Kurzgeschichte verschrieben (wobei einige Storys in dieser Ausgabe eher der allgemeinen Phantastik zuzuordnen sind), sondern auch der phantastischen Grafik. So sind nicht nur alle Geschichten illustriert, sondern es gibt auch eine umfangreiche Galerie, die diesmal das Werk von Michael Marrak vorstellt.

Besonders interessant dürfte die Diskussion sein, die Dirk Alt am Ende der Ausgabe anstößt: Wie politisch ist die deutsche SF, oder wie politisch sollte sie sein? Dazu hat er mehrere Autoren befragt.

Wir können uns gut vorstellen, dass der eine oder andere Leser sich ebenfalls seine Meinung zu dem Thema kundtun möchte. Ein geeigneter Ort dafür ist sicher der Thread im SF-Netzwerk.

Mehr Infos und Bestellmöglichkeit auf der Homepage

DSFP geht an Uwe Hermann und Marc-Uwe Kling

Soeben wurden die Träger des diesjährigen Deutschen Science Fiction Preises bekanntgegeben.

In der Kategorie “Beste Kurzgeschichte” wird “Das Internet der Dinge” von Uwe Hermann ausgezeichnet. Die Story hatte bereits den Kurd-Laßwitz-Preis gewonnen und wurde verfilmt. Viel mehr kann eine Kurzgeschichte nicht erreichen.

In der Kategorie “Bester Roman” holt sich die auch von uns gelobte Satire “Qualityland” von Marc-Uwe Kling den Preis.

Wir gratulieren den Gewinnern!

Die Preisverleihung findet am 22.9. im Rahmen des ElsterCon in Leipzig statt. Ob Marc-Uwe Kling sein Känguru mitbringt, ist bisher nicht bekannt.

Alle weiteren Infos und Platzierungen finden sich auf der Homepage: dsfp.de

 

Neuer Kurzfilm: “Das Internet der Dinge”

Unter dem Label “Übermorgen Film” hat sich eine Gruppe deutscher SF-Autoren zusammengetan und aus Uwe Hermanns Kurzgeschichte “Das Internet der Dinge” (die kürzlich den Kurd Laßwitz Preis gewann) einen Animationsfilm gemacht. Der Film ist acht Minuten lang und kostenlos bei youtube zu sehen – und natürlich bei uns, denn auch wir können youtube-Filme einbetten:

 

Offenbar soll dies nicht der letzte “Übermorgen Film” sein, so dass man gespannt sein darf, was sich die Kollegen um Uwe Hermann und Uwe Post als nächstes ausdenken.

Kurd-Laßwitz-Preis: Die Gewinner stehen fest

Soeben wurden die Gewinner des diesjährigen Kurd-Laßwitz-Preis bekanntgegeben.

In der Rubrik “Bester Roman” gewinnt Michael Marraks “Der Kanon mechanischer Seelen”. Die beste Kurzgeschichte ist “Das Internet der Dinge” von Uwe Hermann.

Für die beste Grafik ausgezeichnet wurde Lothar Bauer mit dem Cover zu “Luna Incognita” von Axel Kruse. Den Sonderpreis für herausragende Leistungen bekommt Thomas Le Blanc für den Aufbau und Erhalt der Phantastischen Bibiiothek Wetzlar.

Alle weiteren Katerogien und Platzierungen findet ihr auf der KLP-Homepage.

Das Team von dsf gratuliert den Preisträgern ganz herzlich!

 

Neu im Kino: “REWIND – Die zweite Chance”

Am 3. Mai startet in den Kinos ein SF-Spielfilm des deutschen Filmemachers Johannes F. Sievert: “REWIND – Die zweite Chance”.

Kommissar Richard Lenders ermittelt in einem Mordfall. Als er und sein Kollege bei der Autopsie auf einen implantierten Chip im Kopf des Opfers stoßen, werden sie mit der abwegigen Möglichkeit konfrontiert, dass der Tote eventuell aus einer anderen Zeit stammt. Lenders lernt er ein Team von Teilchen-Physikern kennen, die ihm helfen sollen, die komplexen Formeln, die man bei dem Toten fand, zu entschlüsseln.

Ein weiterer Mord geschieht, der einem ähnlichen Muster zu folgen scheint. Während die Kommissare versuchen den Mörder zu finden, wächst in Lenders eine Sehnsucht: könnte er den Chip nutzen, um die Morde zu verhindern und seine eigene Vergangenheit zu ändern?

Schaut euch den Film in einem Kino eurer Wahl an oder besucht eine der Premieren:

Mittwoch, 25. April 20.00 Uhr Filmpalast Köln – NRW Kinopremiere

Freitag, 27. April 20.30 Uhr Lichtwerk Bielefeld – Preview

Sonntag, 29. April 18.00 Uhr Stiftung Planetarium Berlin – Premiere

Donnerstag, 10. Mai Filmgalerie Regensburg – Filmgespräch

Hier ist der Trailer:

Mehr Infos zum Film gibt es hier.

Kurd-Laßwitz-Preis 2018: Die Nominierungen

Soeben wurden die Nominierungslisten zum diesjährigen Kurd-Laßwitz-Preis bekannt. Der Kurd Laßwitz Preis ist ein alljährlich in bis zu acht Kategorien vergebener Literaturpreis zur deutschsprachigen Science Fiction. Seit 38 Jahren stimmen die professionell in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätigen Autoren, Übersetzer, Lektoren, Verleger, Graphiker und Fachjournalisten über die besten Neuerscheinungen des Vorjahres ab. Der Preis ist nicht dotiert.

Hier die Nominierungen für die besonders spannende Kategorie “Bester Roman”:

Dirk van den Boom, Die Welten der Skiir Cross Cult

Andreas Brandhorst, Das Erwachen Piper

Uwe Hermann, Versuchsreihe 13 – Die Epidemie Atlantis

Claudia Kern, Divided States of America Cross Cult

Marc-Uwe Kling, QualityLand Ullstein

Jens Lubbadeh, Neanderthal Heyne

Michael Marrak, Der Kanon mechanischer Seelen Amrûn

Kai Meyer, Die Krone der Sterne Fischer Tor

Matthias Oden, Junktown Heyne

Uwe Post, Walpar Tonnraffir und die Ursuppe mit extra Chili Atlantis

Doron Rabinovici, Die Außerirdischen Suhrkamp

Und die Nominierungen in der Kategorie “Beste Erzählung”:

Uwe Hermann, Das Internet der Dinge in: Carsten Könneker (Hrsg.): Spektrum der Wissenschaft 6/2017, Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft

Uwe Hermann, Der Raum zwischen den Worten in: René Moreau / Olaf Kemmler / Fabian Tomaschek (Hrsg.): Exodus 36, Exodus Verlag

Oliver Koch, Ans Tageslicht in: Peggy Weber-Gehrke (Hrsg.): Meuterei auf Titan, Modern Phantastik

Nikolaj Kohler, Protoplasma mit Hut in: Ellen Norten (Hrsg.): Das Alien tanzt Kasatschok, p.machinery

Frank Lauenroth, Omega 4 in: Peggy Weber-Gehrke (Hrsg.): Meuterei auf Titan, Modern Phantastik

Jacqueline Montemurri, Störfall in: Peggy Weber-Gehrke (Hrsg.): Meuterei auf Titan, Modern Phantastik

Monika Niehaus, Ein halbes Dutzend Eier in: Ellen Norten (Hrsg.): Das Alien tanzt Kasatschok, p.machinery

Melanie Vogltanz, PET in: Nadine Muriel / Stefan Cernohuby (Hrsg.): Das Dimensionstor, Amrûn

Ernst Wegbreiter [= Angela & Karlheinz Steinmüller + Erik Simon], Die größte Reise in: Angela Steinmüller / Karlheinz Steinmüller / Erik Simon, Leichter als Vakuum, Memoranda

Alle weiteren Nominierungen und Infos gibt’s auf der offiziellen Seite des Preises.

Die Wahl endet Ende Mai, Anfang Juni werden die Ergebnisse bekanntgegeben. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen des 14. ElsterCons, eines literarischen Symposiums zur Science Fiction, das dieses Jahr vom 21. bis 23. September 2018 im Haus des Buches in Leipzig unter dem Motto »Ferne Welten« stattfindet

Deutsche SF gewinnt Phantastik-Preis Seraph

Mit “Der Kanon der mechanischen Seelen” von Michael Marrak und “Die Optimierer” von Theresa Hannig holten gleich zwei SF-Romane von deutschen Autorinnen und Autoren einen SERAPH.

Wir gratulieren!

Marraks Roman gewann in der Kategorie “Bester Roman”, Theresa Hannig in der Kategorie “Bestes Debüt”. Neu in diesem Jahr war der Preis für Selfpublisher „Bester Independent-Titel“, den Janna Ruth mit „Im Bann der zertanzten Schuhe“ gewann.

Verliehen wurde der Preis am vergangenen Wochenende auf der Leipziger Buchmesse.

Alle Infos auf der Homepage des Seraph

 

Neu: “Serverland” von Josefine Rieks

Im Hanser-Verlag ist mit “Serverland” ein Roman von Josefine Rieks erschienen.

Das Internet ist seit Jahrzehnten abgeschaltet, die Statussymbole von früher sind nur noch Elektroschrott. Reiner, Mitte zwanzig, sammelt Laptops aus dieser lange vergangenen Zeit und wird zum Begründer einer Jugendbewegung, die verklärt, was es früher wohl einmal gab – die Freiheit einer Gesellschaft, die alles miteinander teilt. Mit Hilfe einer Autobatterie gelingt es, eine Verbindung zu lange stillgelegten Servern herzustellen. Die Jugendlichen sehen, was seit Jahrzehnten keiner mehr gesehen hat: das Internet. Mit einem sezierenden Blick auf unsere Gegenwart hat Josefine Rieks einen rasanten wie klugen Roman geschrieben. Ein Debüt, das man mit weit aufgerissenen Augen liest.

Das Werk ist überall zu haben, wo es Bücher gibt.

Weitere Infos beim Verlag

 

Neu: “Hologrammatica” von Tom Hillenbrand

Im Kiwi-Verlag ist ein thematisch sehr aktueller Roman von Tom Hillenbrand (“Drohnenland”) erschienen: “Hologrammatica”.

Bestsellerautor Tom Hillenbrand entwirft in seinem neuen Thriller ein spektakuläres Bild unserer Gesellschaft am Ende des 21. Jahrhunderts.
Wenn künstliche Intelligenz die Probleme der Welt lösen kann – sind wir dazu bereit, die Kontrolle abzugeben?

Ende des 21. Jahrhunderts arbeitet der Londoner Galahad Singh als Quästor. Sein Job ist es, verschwundene Personen wiederzufinden. Davon gibt es viele, denn der Klimawandel hat eine Völkerwanderung ausgelöst, neuartige Techniken wie Holonet und Mind Uploading ermöglichen es, die eigene Identität zu wechseln wie ein paar Schuhe. Singh wird beauftragt, die Computerexpertin Juliette Perotte aufzuspüren, die Verschlüsselungen für sogenannte Cogits entwickelte – digitale Gehirne, mithilfe derer man sich in andere Körper hochladen kann. Bald stellt sich heraus, dass Perotte Kontakt zu einem brillanten Programmierer hatte. Gemeinsam waren sie einem großen Geheimnis auf der Spur. Der Programmierer scheint Perotte gekidnappt zu haben. Je tiefer Singh in die Geschichte eintaucht, umso mehr zweifelt er daran, dass sein Gegenspieler ein Mensch ist …

Mehr dazu beim Verlag

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