Kategorie: Neuerscheinungen

Neuausgabe: Die Bücher zur „X“-Reihe

Nicht nur Computerspiel-Fans dürfte die „X“-Reihe (X, X², X³…) der deutschen Spieleschmiede Egosoft ein Begriff sein. Auch wenn die neueren Teile, geht man nach den einschlägigen Bewertungen, nicht mehr zur Top-Gruppe im 4x-Spielegenre der SF – Erforschung, Aufbau, Abenteuer … – zählen, gibt es doch eine bemerkenswert große Fangemeinde.

Der Hybrid-Verlag bringt nunmehr in Zusammenarbeit mit Egosoft die Bücher zu den Spielen neu heraus. Insgesamt handelt es sich um fünf Stück.

Weitere Infos beim Verlag.

Neu: „Planet Centronos“ von Matt Pastore

Im Hybrid-Verlag ist ein SF-Roman von Matt Pastore erschienen: „Planet Centronos“.

Bei der Erkundung eines weit von der Erde entfernten namenlosen Wüstenplaneten stößt die Mannschaft des Raumschiffs Excelsior auf ein im Sand vergrabenes gigantisches Bauwerk.
Bei der Untersuchung verschwinden zwei Wissenschaftler. Als Reinhardt Vorch die Rettungsmission beginnt, ahnt er noch nicht, welche Gefahren von der fremden Struktur und vom gesamten Planeten ausgehen.

Sechzig Jahre nach der risikoreichen Excelsior-Expedition bricht ein Treck mit einem Dutzend verwegener Männer in die Wüste auf. Keiner von ihnen weiß, ob er zurückkehren wird.

Das Buch ist als Taschenbuch und E-Book erschienen.

Weitere Infos beim Verlag.

Neu: „Im dunklen Buch des Anbeginns“ von Michael Böhnhardt

Im Wurdack-Roman ist ein SF-Roman von Michael Böhnhardt erschienen: „Im dunklen Buch des Anbeginns“.

Nach einer Jahrtausende währenden Reise durch das All ist Gott mit einer Sonde im irdischen Sonnensystem angekommen.
Der hyperintelligente Computer verfolgt unbeirrbar sein programmiertes Ziel: Die Spezies seiner Erbauer und ihre Technologie neu zu erschaffen.
Doch seine Geschöpfe entwickeln einen eigenen Willen und lehnen sich gegen Gottes Pläne auf.
Der Seraph Luzifer zettelt eine Revolte an und flieht mit einer Gruppe Rebellen auf den Planeten Eden. Dort gewinnt er weitere Gefährten für seinen Aufstand: z.B. den Sukkubus Lilitu und die simulierten Seelen seiner Vorfahren. Und dann ist da noch der Mensch Adam – auf der Suche nach seiner Traumfrau Eva …
Die biblische Schöpfungsgeschichte im Science-Fiction-Gewand.
Plötzlich ergibt alles Sinn.

Das Werk ist als Paperback (13,95) und E-Book erhältlich.

Weitere Infos beim Verlag.

Neu: „Das Ewigkeitsprojekt“ von Caroline Hofstätter

Im Atlantis-Verlag ist der Debutroman der österreichischen Autoren Caroline Hofstätter erschienen: „Das Ewigkeitsprojekt“.

Als Dr. Sarah Berger an einem friedlichen Morgen vor die Tür ihres Hauses tritt, erkennt sie, dass Hills View nicht nur ruhig ist – es ist zu ruhig. Über Nacht sind alle Bewohner verschwunden. Aber wohin? Wie konnte eine ganze Stadt völlig lautlos evakuiert werden und warum haben die Bewohner ihre Häuser penibel aufgeräumt, bevor sie die Stadt verließen?
Die junge Ärztin beginnt zu entschlüsseln, was hinter den rätselhaften Ereignissen in Hills View steckt, doch sie befindet sich bereits mitten im Ewigkeitsprojekt. Daraus zu entkommen, wird mit aller wissenschaftlichen Logik nicht einfach, denn die Gesetze der Physik gelten nicht länger. Selbst eine Tasse Kaffee ist nicht, was sie zu sein scheint …

Der 170 Seiten starke Roman ist für 12,90 (E-Book 6,99) überall zu haben, wo es Bücher gibt, sowie als exklusives Hardcover direkt beim Verlag.

Weitere Infos beim Atlantis-Verlag

DSFP geht an Hillenbrand und Küper

Das Komitee zur Vergabe des Deutschen Science-Fiction-Preises hat entschieden:

Der besten 2018 erschienene Roman ist »Hologrammatica« von Tom Hillenbrand, Kiwi (Kiepenheuer & Witsch), die beste deutschsprachige Erzählung ist »Confinement« von Thorsten Küper, erschienen in »Nova 26«.

Der DSFP wird verliehen im Rahmen des PentaCon in Dresden am 2.11.2019 und ist mit je 1000 Euro dotiert. Wir gratulieren den Gewinnern!

Alle weiteren Infos zum Preis sowie die weiteren Platzierungen gibt es auf der offiziellen Homepage.

Neu: „Userland“ von Uwe Hermann

Frisch gedruckt erhältlich als Paperback (oder E-Book) ist Uwe Hermanns neuer Roman „Userland“. Der bereits mit dem Deutschen SF-Preis und Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnete Autor legt mit seinem zweiten Roman nach „Versuchsreihe 13“ einen weiteren Nahzukunfts-Thriller vor.

Die SPHÄRE – das bessere Berlin.
Im Berlin des Jahres 2069 sind bereits Hunderttausende von Menschen in die SPHÄRE gewechselt, einer perfekten, virtuellen Kopie der Stadt. Die Transferierten, genannt Essenzen, hoffen auf einen Neuanfang und waren bereit, ihr reales Leben dafür aufzugeben.
Noah Lloyd arbeitet bei GOLIATH, der Firma, die die SPHÄRE geschaffen hat, als ein Anschlag auf sie verübt wird. Dann wird ihm ein mysteriöser Datenstick zugespielt.
Plötzlich steht er im Mittelpunkt der Ermittlungen. Gejagt von der Polizei muss Noah Lloyd in einem von Drogen, Prostitution und Kriminalität gezeichneten Berlin seine Unschuld beweisen. Dabei helfen kann ihm nur seine Frau, doch die hat er gegen ihren Willen in die SPHÄRE geschickt.

Klappentext

Das Buch gibt es überall, wo es Bücher gibt, oder direkt beim Verlag.

Mehr Infos beim Atlantis-Verlag

Neu: EXODUS 39

Soeben ist die 39. Ausgabe des SF-Magazins EXODUS erschienen.

Unter anderem mit Geschichten von Victor Boden, C.M. Dyrnberg, Ulf Fildebrandt, Herbert W. Franke und Erik Simon.

Das Magazin ist für EUR 13,90 direkt auf der EXODUS-Webseite erhältlich, dort sind auch weitere Infos zum Inhalt zu finden.

Neu: „Der Moloch“ von Michael K. Iwoleit

Kürzlich ist im Fabylon-Verlag der Roman zur gleichnamigen preisgekrönten Novelle von Michael K. Iwoleit erschienen: „Der Moloch“.

2032 findet ein Krisenreferendum der Megapolis Rhein-Ruhr statt. Thema ist die Sanierung der Rheinuferslums, in denen katastrophale Zustände herrschen. In einem ehemaligen Bergwerk in Bochum ist eine »Subville« entstanden, ursprünglich ein Komplex von unterirdischen Industrieanlagen. Die Arbeiter werden wie Sklaven gehalten, die nie das Licht der Sonne erblicken. Ihre Nachkommen sind durch Giftstoffe, verseuchtes Wasser und Strahlungen degeneriert. Verbrecherfürsten beherrschen die unterirdische Schattengesellschaft unbarmherzig mit eigenen Gesetzen.
Man will deshalb in einer Abstimmung die Subville zu einer »Toten Zone« erklären.
Sina Anders warnt davor, dass dies weitreichende Folgen für die gesamte Megapolis haben wird. Investigative Nachforschungen haben gezeigt, dass in der Subville grausame Experimente stattfinden, die sämtliches Leben verändern werden, wenn nicht rechtzeitig Einhalt geboten wird.
Sie findet kein Gehör – und gerät in den Sog einer ungeheuerlichen Verschwörung …

Weitere Infos beim Verlag

Neu: NOVA Magazin 27

Kürzlich erschienen ist die neue Ausgabe des SF-Magazins NOVA.

Nummer 27 ist eine Themenausgabe: „Neue Wege zur Utopie“ und kommt auf 290 Seiten Umfang.

Mit Storys von * Dirk Alt * Marcus Hammerschmitt * Frank W. Haubold * Frank Hebben * Martin Mächler * Frank Neugebauer * Barbara Ostrop * Tobias Reckermann * Thomas Sieber
Mit einer Gaststory von * C. Stuart Hardwick (USA)
Mit Essays zum Thema von * Andreas Heyer * Horst Illmer
Außerdem * Interview mit Harald Lesch (2. Teil) * Nachrufe auf Harlan Ellison und Achim Mehnert
Illustrationen (teilweise farbig) von * Uli Bendick * Christian Günther * Susanne Jaja * Detlef Klewer * Paul Lehr * Nummer 85 * Victoria Sack * Michael Wittmann
Das Titelbild stammt von Stas Rosin.

Eine Rezension erscheint demnächst hier auf deutsche-science-fiction.de.

Infos und Bestellmöglichkeit

Neu: SF von c’t und heise online

In einer Kooperation mit dem Hinstorff-Verlag gibt es eine neuen SF-Programmbereich, in dem das c’t-Magazin Anthologien und Romane herausgibt.

Den Anfang machen drei Bücher:

„Ausblendung. Wege in die virtuelle Realität“ (Kurzgeschichten von Tino Falke, Peter Schattschneider, Michael Rapp, Stephan Becher, Arno Endler, Bernhard Horwatitsch, Helge Lange, Ulf Fildebrandt, Jan Gardemann, Dirk Alt, Rubert Meier, Tom Turtschi, Matthias Falke)

„Massaker in Robcity“ (Kurzgeschichten von Michael Rapp, Elke Schmidt, Arno Endler, Ulf Fildebrandt, Soenke Scharnhorst, Roman Schleifer, Bernhard Horwatitsch, Guido Seifert, Gard Spirlin, Nicole Rensmann, Stephan Becher, M.P. Anderfeldt)

Hans-Arthur Marsiske: „Die letzte Crew des Wandersterns“ (Roman)

Alle drei Bücher erscheinen als Taschenbuch zum Preis von je 16 Euro.

Weitere Titel sind in Vorbereitung.

Wir berichten in Kürze ausführlicher über diese vielversprechende Programmlinie in Form von Rezensionen.