Sven Kloepping

Informationen zum Autor

Name: Sven Klöpping
Angemeldet seit: 13. August 2012
URL: http://www.svenkloepping.de

Biografie

Autor, Verleger, Herausgeber, Blogger. Zum Beispiel: "MegaFusion" (SF-Universum), sternwerk (SF-Verlag), Kaskaden (Lyrikzeitschrift), deutsche-science-fiction.de (SF-Portal/Blog). Website: http://www.svenkloepping.de

Aktuelle Beiträge

  1. Artikelverweis: Olaf Kemmlers Essay über deutsche SF — 23. September 2017
  2. Klassiker: Friedrich Streißler, „Der Radium-Motor“ u. a. — 16. September 2017
  3. Österreich: KI-Ministerium! — 25. August 2017
  4. Interview mit Cyborg — 23. August 2017
  5. Tote Quote? — 6. August 2017

Liste der Autorenbeiträge

Neues aus dem Outer Rim (1) – Links und Querverweise

Mindestens einmal monatlich erscheint in dieser Rubrik Interessantes, das wir auf anderen Websites gefunden haben. Also, viel Spaß beim Surfen!

1. Rezension zu Stefan Blankertz‘ „Lamo-Kodex“ auf phantastik-couch.de …

2. Eine neue Autorin für Perry Rhodan wird auf sf-fan.de vorgestellt …

3. Wer sucht der findet: in der Deutschen SF Datenbank

4. Einige Artikel übers Schreiben auf Andreas Eschbachs Website

Premiere: Iwoleit liest erstmals in SL!

Michael K. Iwoleit, einer der besten deutschen SF-Autoren (mehrfach ausgezeichnet mit DSFP und KLP), liest am Sonntag (17. 7., 20 Uhr) zum ersten Mal in der virtuellen Community Second Life (SL) aus seinen Werken.

Michael Iwoleit und Sven Klöpping während der Nova-Roomparty auf dem DORT.con 2011.

Michael Iwoleit

Wer mag, kann sich kostenlos bei SL registrieren und live im Kafé Kruemelkram von Thorsten Kueper dabei sein. Mehr Infos zur Lesung hier, mehr Infos zu SL hier. Ich bin übrigens auch dort (alias Stevie Pelliot, der Goth mit dem Weinglas in der Hand). Ich hoffe auf zahlreiches Erscheinen!

Linksammlung: Deutsche SF-Zines

eZines

Corona Magazine

Der Phantast

Fantasia (u. a. SF)

Fantasyguide

Future Magic (eingestellt? Viele ältere Ausgaben verfügbar)

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Deutsche SF vor 10 Jahren und heute …

Ich kann mich noch gut erinnern an die Zeit, als meine ersten SF-Storys bei Solar-X erschienen und ich mächtig stolz darauf war, bei einem der bekanntesten SF-Fanzines Deutschlands veröffentlicht worden zu sein …

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Interview mit Andreas Schütz

Andreas Schütz ist der Pressesprecher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Ich habe ihm einige Fragen zu Weltraumforschung und SF gestellt …

Alle reden von der ISS – wir natürlich auch. Vor kurzem sollte wieder ein Space Shuttle (Endeavour) mit Roberto Vittori an Bord zur Internationalen Raumstation aufbrechen. Sagen Sie mal, wie viel Prozent Deutschland steckt eigentlich in der ISS? Oder sollte ich lieber fragen wie viel Prozent Europa drin steckt?

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SF schreiben – aber wie? (1)

Ich mit einer schönen Dort.Con-Leine um den Hals ...

In loser Folge werden hier in Zukunft schreibkursähnliche Artikel für (angehende) SF-Autoren erscheinen, die sich damit beschäftigen, wie man (gute?) SF schreibt. Hierzu werde ich verschiedene Aspekte des Schreibens im Zusammenhang mit Sciencefiction beleuchten. Der erste Beitrag wurde schon im „Tempest“, dem Autorennewsletter des Autorenforums, veröffentlicht, war aber noch nie im Netz zu lesen. Hier ist er:

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Interview mit Michael Haitel

 

Mit viel Motivation hast du einen Kleinverlag aufgebaut (p.machinery) und gibst für den SFCD zwei Magazine heraus. „Nebenbei“ fungierst du noch als Chefredakteur der Fantasia (oder eFantasia). Wie findest du neben deinem Brotjob noch genug Zeit und Inspiration für diese Tätigkeiten?

Du hast ja keine Ahnung 🙂 Daneben mache ich ja noch die Layouts für »MAGIRA – JAHRBUCH ZUR FANTASY«, für »Phase X«, »Geisterspiegel – Das Magazin«, »Haller« (ein Literaturmagazin aus Monschau), und was sonst noch so an Layoutgelegenheiten anfällt.

Mein Brotjob erlaubt mir große Flexibilität. Einerseits bin ich durch den Umstand, dass ich dort, wo ich arbeite, auch wohne, für Kollegen und Probleme auch außerhalb meiner Arbeitszeiten erreichbar, andererseits habe ich dadurch auch während meiner Arbeitszeit Zugriff auf private Ressourcen. Es ist eine Frage des Gleichgewichts. Wenn es die Zeit erlaubt, wird mal während der Dienstzeit was Privates erledigt, wenn es nötig ist, wird nach Feierabend auch mal für den Brötchengeber gearbeitet.

Michael Haitel

Davon abgesehen finde ich nie genug Zeit. Ich bin Workaholic, habe seit Jahrzehnten einen ständig abschlägig beschiedenen Antrag auf Einführung eines 72-Stunden-Tages in rekursiver Neustellung laufen und würde gerne irgendein Mittel – egal, ob technisch, magisch oder was auch immer – haben, um aus 60 Minuten einer Stunde mehr herauszuholen. Ich arbeite immer. Im Gegensatz zu meiner Frau bin ich multitaskingfähig 🙂 – und ich nutze das gnadenlos aus.

Und Inspiration … Der Grund, warum ich mich mit der Verlegerei beschäftige, und mit all den anderen Dingen, die damit zu tun haben, ist einerseits ein wenig Technikfreakery 🙂 [nein, das Wort findest du in keinem Wörterbuch], andererseits vor allem die unbändige Leidenschaft, Layouts zu machen. Selbst das langweiligst scheinende Taschenbuchlayout – mit einfachem Textblock und Seitenzahlen am unteren Rand – macht mich ganz fürchterlich an.

Die Inspiration, so ich dafür überhaupt welche brauche, kommt von selbst. Nimm Storyprojekte, die ich mache. Die aktuellen. Metallica, Kate Bush, die beiden Projekte – sind im Grunde ja von der »Hinterland«-Anthologie geklaut, but who cares? Die Idee hat sich ja genau in dem Zusammenhang mit »Hinterland« überhaupt erst entwickelt. Oder »Blackburn«, das Ding, das mir dank exzessivem Genuss (!) des Filmes »Blackhawk Down« nicht mehr aus dem Kopf wollte. Tatsächlich habe ich sogar viel zu viele Ideen, und ich bin nicht ganz unfroh, dass ich manche einfach wieder vergesse, bevor ich sie auch nur aufschreiben kann.

Welche Argumente kontra deutsche SF lassen dich am meisten verzweifeln und wie entgegnest du ihnen standardmäßig?

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Erscheint bald: GOLEM 92

Bald ist es wieder so weit: das von dsf-Chefredakteur Uwe Post herausgegebene, durchgehend vierfarbig gedruckte Phantastik-Magazin überzeugt immer wieder durch eine Auswahl schöner Geschichten.
Hier kann es für lediglich 2 Euro vorbestellt werden …

Hörspiel: Der erste Schnee

„Ich höre nur das leise Grollen eines fernen Gewitters, als ich endlich aufwache.“ Das ist der erste Satz, den ich aus dem Hörspiel „Der erste Schnee“ von Franjo Franjkovic hörte. Es handelt sich hierbei um ein Non-Profit-Projekt, also jeder kann sich die Dateien kostenlos herunterladen und auf CD brennen (-> Download).

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SF: Kaufhindernis?

Es scheint tief im deutschen Alltagsbewusstsein verankert zu sein, dass das Label „SF“ die Leute am Bücherkauf hindert. Warum das so ist und warum es anders sein könnte, versuche ich einmal kurz darzulegen.

1. Es war schon mal anders

Lang, lang ist’s her, als die großen Verlage noch auf SF als Zugpferd setzten. Zurzeit sind dies wohl eher die beiden anderen fantastischen Genres: Fantasy und Horror. Warum? Ich glaube nicht, dass die Zeiten sich so radikal ändern, sondern eher die Leute. Meine Theorie: Weiterlesen »

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